Dienstag, Februar 27, 2007
Bekannt wie eine bunte Kuh
Als ich alle Einstellungen für die neue Partitionierung eingegeben hatte wurde der Bildschirm erstmal schwarz und blieb es auch, was ich als abergläubischer Mensch zunächst als böses Omen gedeutet habe.
Es handelte sich aber nur um einen Bildschirmschoner wie ich nach einigen bangen Minuten herausgefunden habe. Die Programmierer haben wohl einen eigenen Sinn für Humor.
Den Rest des Abends habe ich damit verbracht dem Bildschirm eine Auflösung von 1280 Bildpunkten zu entlocken. Wenn ich noch wüßte, wie ich es dann geschafft habe, würde ich es jetzt hier posten. WLAN funktioniert auch nicht, so dass ich diese Nachricht über Kupfer aus dem frostigen Arbeitszimmer schicke.
Montag, Februar 26, 2007
Da bin ich wieder
Der Heuschnupfen hat mich seit geraumer Zeit im Griff *hatschi*.
Ich spiele mit dem Gedanken Kubuntu auf meinem Rechenknecht zu installieren - man hat ja noch nicht genügend eigene Probleme...
Sollte ich mich wieder eine Woche nicht melden habe ich wohl mein System zerschossen und doktore an einer Wiederherstellung.
Montag, Februar 19, 2007
Go!!! with the flow
habe ich meine Eltern um eine Baugenehmigung im Wohnzimmer ersucht und ebenfalls dem Formel1 Zirkus einen Altar errichtet.
Carrera Go!!! ist einfach nur Spass!
Ich wollte als Kind ja schon immer so eine Bahn haben und als Erwachsener geht man einfach in ein Spielzeuggeschäft und kauft sich das Ding.
Ich habe ja noch keine Söhne, die als Alibi fungieren könnten und will nicht so lange warten :-)
"So viel Spass(!) für wenig Geld (39.99€ )" TM by Gouranga.
Eine Besichtigungstour der Strecke gibts hier.
Sonntag, Februar 18, 2007
Triviales Spiel
ihn erraten muss.
Wenn es nur darum geht das Spiel vor Ablauf der zehn Runden zu gewinnen, gibt es eine sehr plumpe Stratgie, die mir aber als Kind nie eingefallen ist:
Ich gehe eine Farbe nach der anderen durch und setzte jeweils vier von dieser Farbe in eine Reihe. Es wird immer mal wieder einen "Treffer" geben. Nach spätestens sechs Runden hat man vier Treffer - eventuell auf mehrere Zeilen verteilt und die Lösung ist offensichtlich.
Naja es kommt nicht an die optimale Strategie mit 4,3 Zügen ran, aber ist immerhin eine Rückversicherung gegen Gesichtsverlust :-)
Es geht ja eigentlich darum durch seine Züge möglichst viel Information zu erhalten. Von daher ist es in den ersten Runden ziemlich dumm, eine Farbe&Position, die man bereits richtig hat in der nächsten Runde wieder zu setzen.
Montag, Februar 12, 2007
Qualitätsjournalismus
Sonntag, Februar 11, 2007
Bauen wir doch ein Stadion...
Das Video ist professionell unprofessionell gemacht und ich schwanke noch ob ich mir nicht den einen oder anderen Stein kaufen soll.
Ich meine einem Straßenmusikanten wirft man auch einen Euro in den Hut, weil er einen unterhalten hat...
Ich bin ein Fan von großen Projekten und eigentlich sollten viel mehr Leute versuchen etwas zu unternehmen - die Kathedralen im Mittelalter haben sich auch nicht von allein gebaut, sondern verdanken ihre Planung und Umsetzung vermutlich der Entscheidung einiger weniger.
Ob das jetzt ein König oder ein geistliches Oberhaupt war ist im Grunde ja nicht so wichtig.
Espressosieb verstopft
Hmm wie heißt denn das deutsche Wort für diese Art von Reißnagel, der aus einem länglichen Stück Plastik besteht...?

Das Sieb habe ich umgedreht auf ein Geschirrtuch gelegt und dann jedes Loch einmal kurz angestochen. Ging recht flott und der Espresso ist wieder tipp topp.
Samstag, Februar 10, 2007
CO2 und Spritverbrauch
Als interessierter Laie stelle ich mir jetzt die Frage ob, man das nicht auch einfacher in l/100km
in den diversen Kraftstoffsorten hätte ausdrücken können.
Nachdem man Materie (korrigiert mich :) nicht erschaffen und nicht zerstören kann, kann das Auto ja nur das Aushauchen, was ihm in den Tank gefüllt wurde und wenn man mal das böse Kohlenmonoxid aussen vor läßt, sollte doch ein Fiat der 5 l/100 km verbraucht in guter Näherung den halben CO2Ausstoß eines 10l/100km BMWs erreichen?
Auf heute.de gibt es noch eine Übersicht mit Tabellen.
BWM scheint kein einziges Auto zu bauen, dass weniger als 200km/h Spitze fährt, (sofern man kaufmännisch rundet :-)
Diese 140 g CO2/ km scheinen dann nach meiner Milchmädchenrechnung so zwischen 5 und 6 Litern/100km Diesel und eher Richtung 6 Liter für Benzin zu liegen.
Ich verstehe noch nicht ganz warum die ganze Sache den Herstellern zur Last gelegt wird. Wenn Audi den A2 gegen den Q7 im Sortiment eintauscht, weil der erste sich nicht so gut verkauft und der zweite ihnen aus den Händen gerissen wird, scheint es doch auch etwas am Verbraucher zu liegen...
Vor zwei Jahren habe ich bei zeit.de von einem Ingenieurbüro gelesen, dass ein Auto aus leichten Baustoffen baut, so dass es trotz eines 40 PS Motors 200 km/h schnell fahren kann.
Leider finde ich den Artikel nicht mehr...
Donnerstag, Februar 08, 2007
"Makel"-los
Wenn man mit jemandem telefoniert und ein zweiter Anrufer anklopft drückt man auf die
- R-Taste und wählt anschließend 2
Möchte man einen von beiden loswerden drückt man während man in am Hörer hat die
- R-Taste und die 1.
- R und dann 3
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Heute morgen habe ich eine Menge telefoniert und bin wieder auf ein Problem gestoßen, dass ich schon öfter hatte:
Ich rufe eine Person A an, die natürlich nicht an ihr Telefon geht, anschließend eine Person B, wo das gleiche passiert um dann schliesslich ein Gespräch mit Person C zu führen. Nach zwei Minuten meldet sich Person A über die zweite Leitung und Person B über mein Handy und ich habe plötzlich einen Arm zu wenig...
Man munkelt es gebe bei ISDN die Möglichkeit zu Makeln, zu konferieren und Leute auf Abstellgleise (*Insider* die kleine Nachtmusik wird dreistimmig, wenn man lange genug durchhält) zu schieben.
Bei google habe ich massenhaft Erklärungen dafür gefunden, was makeln, halten und die ganze Terminologie bedeutet, aber nirgends einen Hinweis wie: "Wenn es während eines Gesprächs "anklopft" drücken sie folgende Taste um mit der zweiten Person zu sprechen und folgende um wieder mit der ersten Person zu sprechen..."
Hat irgendjemand Kenntnisse auf diesem arkanen Gebiet der Telekommunikation und auch noch Lust das Wissen in einem Kommentar weiterzugeben? Ich habe einen ISDN Anschluss von Arcor und ein Euroset2015 von Siemens.
Ich würde mich auch über "nichttechnische" Lösungen freuen, wie ihr das oben beschriebene Problem der Mehrfachanrufe bändigt...
Mittwoch, Februar 07, 2007
Bastelstunde: Poster mit einem normalen Drucker auf mehrere DinA4 Blätter drucken
Sehr schlau ist es dabei sofern der Drucker weiße Ränder um das Foto macht, diese Ränder nur auf einer Seite abzuschneiden um die Fotos später überlappend aufhängen zu können, weil man sonst entweder viel Klebeband brauch, oder zwischen den Blättern ein unschöner Abstand entsteht. Es empfiehlt sich (wie bei fast jeder Arbeit) nachzudenken bevor man Schneidemaschine oder Schere ansetzt. :-)
Ist man in der glücklichen Lage einen Canon-Drucker sein eigen zu nennen gibt es eine noch viel einfachere Möglichkeit ein Bild als Poster über mehrer Seiten zu drucken.
In der Druckermaske findet man unter Eigenschaften=>Seite einrichten=>Drucktyp die Möglichkeit "Posterdruck" auszuwählen. Das Ergebnis ist super und hat schon fertig beschriftete "Klebelaschen". Die auf denen "Ausschneiden" steht sollte man ausschneiden und die auf denen Einfügen steht sollte man als Überlappungsbereich verwenden.
Jetzt fehlt nur noch ein passender Bereich um das Poster aufzuhängen. Da meine Wände schon recht voll sind, habe ich die Zimmerdecke zum "postern" entdeckt.
Viel Spass!
Grains of the World und die 5 Euro Business - Abschlussveranstaltung
Meinen Stand habe ich ganz allein geschmückt und gestaltet. Dafür habe ich ein Poster 4 x 4 DinA4-Blätter groß ausgedruckt und an eine Metaplanwand gehängt. Außerdem habe ich noch Sand aufgeschüttet und mit Sandeimer und Förmchen gespielt.

Meine Präsentation bestand aus einer Low-Tech-Lösung in Form einer grünen Karteikarte, die aber nur als Rückversicherung gedacht war, falls ich den Faden in meiner fulminanten Rede verlieren sollte. Die anderen haben Powerpoint und noch schwerere Geschütze aufgefahren, hatten aber dafür auch mit technischen Schwierigkeiten zu kämpfen.
Merkregel für Präsentationen, nichts dem Zufall und dem Computer überlassen, was man irgendwie vermeiden kann oder Redundanz einbauen.
Letztendlich habe ich den vierten Platz geholt von vier, manche würden das mit dem Ausdruck "letzter" beschreiben, allerdings ist das in diesem Zusammenhang nicht richtig, weil drei Teams bereits das Handtuch geschmissen haben.
4. von 7 klingt schon besser :-)
Auf der Stehparty habe ich noch Textro kennengelernt - Erlangen ist eben doch ein Dorf...
Montag, Februar 05, 2007
Reizwortgeschichte
Fahrrad
Naße Steinplatten
Kurvenfahrt
blockierende Vorderbremse
Samstag, Februar 03, 2007
Mit offenen Augen und entsichertem Handy...
Es muss ja nicht immer der Cayenne sein :-)
Das zweite Foto ist ein Fehlersuchbild...
Freitag, Februar 02, 2007
In die Röhre geschaut....
Und ich habe mich schon immer gewundert, was das wohl bedeuten soll, wobei "Du Röhre" oder "Du
Sachdienliche Hinweise richten Sie bitte an die nächstgelegenen Kommentare.
Mittwoch, Januar 31, 2007
Verstorben
Die Besetzung ist hochkarätig und das Ende alles andere als vorhersehbar.
Einzig die Gewaltdarstellung hat mich stellenweise schockiert. In Filmen wie GoodFellas oder PulpFiction werden zwar auch immer wieder Leute über den Jordan befördert, aber es hatte immer noch diesen ironischen Unterton, der die Sache aufgelockert hat.
So ein bisschen hat es mich auch an eine Shakespeare Tragödie erinnert, am Schluss werden alle Personen geopfert, die man nicht mehr für die Handlung braucht :-)
Dienstag, Januar 30, 2007
Unmöglich!
Die weiße Königin antwortet: "Unmögliches zu glauben nur ist eine Frage der Übung.
Sie selbst habe in jungen Jahren teilweise bis zu sechs unmögliche Dinge schon vor dem Frühstück geglaubt.
Ich habe es heute morgen versucht und konnte mir nicht eine unmögliche Sache vorstellen, da sollte ich wohl mal wieder etwas für meine Kreativität tun!
Die zusätzliche Einschränkung war sich etwas "neues" Unmögliches vorzustellen, ein Drache oder eine Katze mit zwei Köpfen ist also geschummelt.
Donnerstag, Januar 25, 2007
Egoismus
Der Punkt bei Nullsummenspielen ist, dass beide Spieler am Ende des Spiels mehr haben KÖNNEN als vorher, im Gegensatz zu einem Nullsummenspiel bei dem man genau das gewinnt, was der andere verliert. (vgl. Poker und Abb.1)

Der einzige Haken an der Sache ist, dass am Schluss auch beide ärmer dran sein können, wenn eine Partei etwas dummes tut und die andere Partei prompt dumm darauf reagiert,was man vom Kindergarten bis zum Terrorismus an vielen Beispielen erkennen kann.
"Why souldn´t we bomb Japan, well partly because they manufactured one half of my car"
Mittwoch, Januar 24, 2007
Schnee!
Dienstag, Januar 23, 2007
Rätsel: Woran erkennt...
Montag, Januar 22, 2007
Billanzskandal
D.h. noch nicht ganz, da ich ein Kassenbuch samt Buchungsbelegen (Rechnungen, Quitungen und so ein Zeug mit Datum) vorlegen sollte. Wurde natürlich nie geführt und ist nach 3 Monaten unmöglich zu rekonstruieren. So muss es wohl den Leuten in der New-Economy gegangen sein, als ihnen irgendjemand erzählt hat das Venture-Capital sei bereits vollständig verbrannt und sie wären pleite.
("Buchführung? Ach sie meinen den Schuhkarton in den wir immer die Rechnungen werfen.")
Und die Moral von der Geschicht´:
Einen Buchhalter an Bord nehmen, wenn es wieder auf große Kaperfahrt geht oder in den Buchführungsunterlagen blättern.( Die Grundsätze der Billanzwahrheit, Klarheit und Kontinuität und der Klassiker "Soll an Haben".)
Die Axe im Walde
Werbung, die mir erzählt, dass der Kauf des beworbenen Produktes dazu führt, dass mir die Frauen in Scharen nachlaufen, ist mir sympathisch.
Auch wenn ich zugestehen muss, dass Werbung manchmal nicht die ganze Wahrheit erzählt :-)
Sonntag, Januar 21, 2007
Re-Imagine von Tom Peters
Tom Peters man muss den Mann mal gesehen haben, er hat etwas sprunghaftes und sehr aggressives an sich, dass sich auch in seinen Power-Pointfolien wiederspiegelt. Er flucht viel und verwendet viele Ausrufezeichen.
Das Lesen macht aber richtig viel Spass, da man sich die ganze Zeit in den Hintern getreten fühlt. Nicht dass ich auf Schmerzen stehnen würde, aber es ist gut um die Aufmerksamkeit zu fesseln.
Er prophezeit, dass das was den Leuten, die mit ihren Händen arbeiten passiert ist genauso den Leuten die mit ihrem Kopf arbeiten passieren kann (Arbeit wird von Leuten in Billiglohnländern oder von Mikrochips gemacht) und die Computer ihre volle Pracht erst entfalten werden, wenn die Gameboy-Generation ins Berufsleben eintritt *yeah!!!*
Im Hinblick auf Service gibt es in ALLEN Bereichen enormes Potential, er bringt etwa das Beispiel einer existierenden Autoversicherung, die nach einem Autounfall (vermutlich in dicht besiedeltem Gebiet?) innerhalb von 20 Minuten einen Versicherungsagenten am Unfallort hat, der den Unfall aufnimmt und sofort den Scheck mit der Schadenssumme ausschreibt.
Ich hatte zwar bisher noch keinen Unfall und noch nicht so viel mit Versicherungen zu tun, aber ich schätze, dass so ein Verwaltungsvorgang üblicherweise nicht in Stunden und Minuten gemessen wird...
Samstag, Januar 20, 2007
Flash Werbung und overlays blocken
unterlaufen, habe ich kurz gegoogelt und Flashblock für Firefox installiert.
Das Programm blockt standardmäßig ALLE Animationen, wenn man sie doch sehen möchte genügt ein Klick auf die leere Stelle und die Animation wird nachgeladen...
Funktioniert bei mir tiptop.
"Runterladen, marsch marsch!"
Ich kann meine Aufmerksamkeit zwar ganz gut an der Werbung vorbei "konzentrieren", aber eine weiße Fläche statt blinkender Werbung ist schon deutlich entspannender.
Bin gespannt, wie lange ich jetzt Ruhe habe bis die Werbebranche zurückschlägt.
Was mich am meisten an Werbung nervt, ist dass sie meistens für Produkte ist, die mich im Augenblick oder generell NICHT interessieren.
Dann gibt es wieder Werbung, die ich mir sogar in meiner knappen Freizeit ansehe (vgl. Bravia von Sony oder Krombacher mit Freunden bei einer Flasche Bier)
Die zweitklassigen anderen Werbetreibenden für langweilige Produkte und Dienstleistungen können meinetwegen anderen Leuten die Zeit stehlen, für mich persönlich schaffen sie keinen Nutzen sondern beschränken mich in meiner Freiheit.
Freitag, Januar 19, 2007
Schießprügel
Für den interessierten Laien sei gesagt, dass der Clou an der Sache ist, dass das Projektil nicht durch gutes altes Schwarzpulver beschleunigt wird sondern durch elektrischen Strom.
Nach Calle Gauß ist wohl ein ähnliches Konstrukt benannt.
Trotzdem ich Pazifist bin, finde ich die Ingenieursleistung, die hinter den meisten Waffen steckt beeindruckend.
Der Wind der Wind das himmlische Kind
Auf der Straße war nichts los, außer Polizei und Feuerwehr und das MI war dunkel. Ein Handygespräch informierte mich darüber, dass die Feier wegen Sturm abgesagt worden war (...wenn man einmal nicht seine e-mails abruft bevor man aus dem Haus geht)
Als ich mir heute morgen die Berichterstattung von www.heute.de angesehen habe, hatte ich den Eindruck, dass die Reporter fast ein bisschen enttäuscht waren nur einen der stärksten Stürme der vergangenen Jahre und nicht den größten Sturm aller Zeiten vermelden zu dürfen.
Ich klopfe schon mal auf Holz, dass es so bleibt.
Donnerstag, Januar 18, 2007
Der abgeschlossene Sci-Fi-Roman
"Die Macht stark in ihm ist".
Mittwoch, Januar 17, 2007
Selbstmanagement und Zettelwirtschaft
mit meiner Handykamera zu fotografieren. Ein ausgelagertes Gedächtnis, das ich immer dabei habe, nicht verloren geht und schnell zu füttern ist. Etwas auf den Zettel schreiben und fotografieren geht bei mir deutlich schneller, als eine Aufgabe per albernem t9 einzutippen und synchronisieren mit dem PC disqualifiziert sich selbst.
Ich bin Klempner von Beruf...?
Anschließend habe ich auf eigene Faust sämtliche Rohre enfernt
und gereinigt, mit dem Ergebnis, dass das Wasser zwar wieder läuft, aber insbesondere auch
dort wo es besser nicht laufen sollte...
Der Hausmeister konnte mir dann zum Glück mit einer neuen Dichtung helfen, die
er obendrein fachmännisch verbaut hat.
Die Sache hat mich noch an ein Lied von Reinhard Mey erinnert, dass es bei youtube leider nur mit einem komischen Video gibt. Große Musik, so eine Qulität wird heute nicht mehr gefertigt :-)
Dienstag, Januar 16, 2007
Sprichwörtlich
Der Spatz in der Hand ist die Leberwurst des kleinen Mannes
Stau ist nur hinten blöd, vorne gehts.
Gehe nicht zu deinem Fürst, wenn du nicht gerufen wirst.
Wer im Glashaus stitzt, hat einen Stuhl
Wer im Schlachthaus sitzt, soll nicht mit Schweinen werfen.
Wo viel Licht ist, ist auch ein Schalter
Hiermit beende ich unser geistiges Kräftemessen, denn ich sehe du bist unbewaffnet
Wer anderen eine Bratwurst gräbt wirft den Esel zuerst ins Korn!
Der Zwerg reinigt die Kittel
(habe ich erst beim zweiten Durchlesen gecheckt)
Unter Eunuchen ist der Eineiige Koenig
Wer Glück hat im Spiel, der hat auch Geld für die Liebe
Montag, Januar 15, 2007
Das Leben ist gut
Und dann habe ich noch mit meiner Freundin Sekt getrunken.
When it rains, it pours.
Samstag, Januar 13, 2007
More than a feeling...
erstes sämtliche Pflichten für das Wochenende
erfüllt, kann man anschliessend ohne schlechtes
Gewissen im Internet surfen.
Ein phantastisches Gefühl :-)
Das alte Sprichwort: "Erst die Arbeit, dann
das Spiel" scheint gar nicht so falsch zu sein.
Der Titel stammt aus einem Guitar-Hero Ohrwurm
Donnerstag, Januar 11, 2007
Es gibt ein Leben außerhalb des Internets?
Ich hoffe meine zahllosen Leser dadurch nicht zu vergraulen :-)
Na so ganz zahllos sind sie ja auch wieder nicht.
Die Statistik spricht von mindestens 12 Wiederholungstätern.
Montag, Januar 08, 2007
Spass in der Bahn
Auf der Rückfahrt von Kassel nach Erlangen war der ICE mal wieder überreichlich gefüllt. Bei einem Vierertisch war noch ein Platz frei und so fragte ich den Familienvater ob ich mich wohl dazu setzten dürfe. Darauf antwortete der gute Mann: "Nein, da sitzt der Hund". Als ich mit hochgezogener Augenbraue und Engelszungen fragte, ob es sich dabei um dem Plüschhund handelt, der auf dem Tisch lag und ihm noch zu dem gelungenen Scherz gratulieren wollte, wies er darauf hin, dass der Hund bezahlt habe und deshalb ein Anrecht auf den Sitzplatz habe.
Also habe ich mich auf den Boden gesetzt und wurde von den lustwandelnden Mitreisenden ständig wie ein Hund aufgescheucht.
Es gibt Tage an denen hasse ich Hundebesitzer.
Freitag, Januar 05, 2007
Sensation: Ich denke so schnell wie ein Blitz...
Jedenfalls hat mir das Nintendo DS - Gehirnjogging ein geistiges Alter von 78 bescheinigt.
Übers Wochenende bin ich nach Hofgeismar verreist.
Mittwoch, Januar 03, 2007
Telefonbuch und Kontakte sichern bei Sony Erricson W810i
Bei meinem Handy ging es zwar nicht automatisch, aber es war auch nicht unüberwindbar schwer:
In dem Menü für Kontakte findet sich tief in Untermenüs versteckt ein Punkt "Kontakte auf Memorystick sichern". Schon ein guter Anfang, aber der Memorystick neigt dazu ebenfalls verloren zu gehen, wenn man das Handy verliert.
Also verbindet man das Handy mit dem Computer und kopiert die Datei
PB_Backup.vcf
an einen sicheren Ort und hofft, dass man sein Handy trotzdem nicht verliert.
Die Datei findet man unter
I:\MSSEMC\System\PIM
oder welchen Laufwerksbuchstaben der Memorystick bei euch eben hat.
Zeitaufwand 2 Minuten.
UPDATE:
Wenn man das ganze schon mal gesichert hat kommt die Sicherheitsabfrage:
"Alte Sicherungsdatei auf dem Memory Stick wird ersetzt.
Fortfahren Ja/ Nein"
Sicherung...
Anschließend kommt bei mir eine Fehlermeldung:
Sicherung fehlgeschlagen.
Die Datei auf dem Memorystick hat aber dann das aktuelle Datum und scheint
trotz der Fehlermeldung auch die aktuellen Informationen des Adressbuches zu beinhalten.
Also wieder die Datei
PB_Backup.vcf
per Datenkabel auf die Festplatte und per Editor(windows notepad, o.ä.) prüfen
ob es eine aktuelle kopie des adressbuches ist.
Ein anderer guter Tipp zum Thema Kontakte verwalten aus dem Hause BravoSierra:
Alle Kontakte in Excel transferieren und ausdrucken statt Zeit mit dem synchronisieren
und vereinheitlichen von konkurrierenden Endlagern (e-mail-adressbuch, handy-adressbuch, papier-adressbuch, palm u.v.a.m.) für Kontakte zu vergeuden.
Dienstag, Januar 02, 2007
Schärft Koffein die Sinne?
Meine erstes Ergebnis war 0.3 im Durchschnitt, beim zweiten Durchlauf 0.2 Sekunden.
(jeweils "clean")
Nach dem Besuch am elterlichen Kaffeevollautomaten, werde ich die Maus nochmal zur Hand nehmen. Hoffentlich kann die Uhr so kurze Zeiten überhaupt messen *höhöhö*
(vgl. Ab durch die Hecke)
Meine Vermutung ist ja, dass die Reaktionssteigerung auch daher kommen könnte, dass man fünf Minuten vom Computer weg ist um Kaffee zu holen und aus der Tagträumrei gerissen wird.
Hoffe auf eine repräsentative Stichprobe meiner Leser...
Sonntag, Dezember 31, 2006
Bekleidungsgeschäfte und so
Dienstag, Dezember 26, 2006
Weihnachten
In der Kindermette wurde beim Krippenspiel zwar die Herbergssuche ersatzlos gestrichen, aber was soll man von der Jugend von heute schon erwarten :->
Der Weihnachtsbaum hat dieses Jahr eine Doppelspitze so, dass die Frage Engel oder Spitze mit "und" beantwortet werden konnte.
Gestern haben mein Bruder und ich den ganzen Tag damit verbracht mit den Geschenken zu spielen. Unter dem Baum lagen ein Jahrbuch von 1981 (mein Geburtstjahr, da ging es ganz schön rund, ein Attentat auf den damaligen US-Präsidenten, eines auf den Papst u.v.a.m.)
ein Nintendo Dual Screen, Anno1701, Guitar-Hero, ein Edelstahl Flaschenöffner von Rössle,
und und und. Ich merke gerade, dass ich über jedes Geschenk einen eigenen Artikel schreiben könnte. Aber es sind ja Weihnachtsfeiertage und es soll nicht in Arbeit ausarten :-)
Weil ich es gerade noch sehe. Rästel:
Was ist wohl das dunkelblaue Instrument hinter dem Weihnachtsbaum?
Sonntag, Dezember 24, 2006
Mailbox von o2 ausschalten
Ein Anruf beim Supportcenter hat weitergeholfen.
Um die Mailbox für die Mobilfunknummer auszuschalten gibt man
##002# ein und bestätigt dies.
Um die Mailbox für die Genion Festnetznummer auszuschalten wählt
man die 1010 und drückt dann im Menü die 3 für "keine Weiterleitung"
Die flashüberladene HP von o2 frist 60 % meiner Prozessorleistung.
Gibt es eigentlich noch Leute, die mit einem "alten" Rechner (<3 Ghz) und 56kModem die weiten des Internet bereisen? Das macht sicher enorm viel Spass :-)
Weihnachtsbaum
Link: sevenload.de
Freitag, Dezember 22, 2006
Sevenload reloaded
Jetzt läuft es ruckelfrei *hurra* und ich werde mich in Zukunft öfter als Hobbyfilmer versuchen.
Donnerstag, Dezember 21, 2006
Weltenstaub Sandsammelkarten
Da wären zum ersten das Shaolin Kloster dann die Terracotta Armee und schließlich die Longmen Höhlen.
Ich fände es natürlich enorm stark, wenn ihr die Dinger kaufen würdet und oder Werbung dafür machen würdet, weil unsere Neugründung nur über ein sehr bescheidenes Werbebudget verfügt :-)
Falls ihr richtig zuschlagen wollt, gibt es noch das Weihnachtsdreier-Paket...
Konstruktive Kritik am liebsten per e-mail (ratilius bei geh ehm icks punkt de )
nicht, dass die Konkurrenz das mitliest :->
Schneeballschlacht
Er wirft natürlich wie ein Mädchen, (=>erster Absatz unter der Werbung) so dass ich das Attentat wohl überleben werde. :-)
Jetzt noch wird noch schnell eine Breitseite eisbeschichteter Granaten auf Gouranga, D4ylgiht, und MrC gefeuert, und verspielte Pulverschneebälle auf die Reise in Richtung MissSophie und PinkBuddha geschickt.
Feuerzangenbowle
Das Video ist natürlich nur eine Karikatur der Atmosphäre, aber immerhin :-)
Sevenload ist zwar schön zu bedienen und hat keine "Freischaltzeit", allerdings ruckelt das Video deutlich stärker als im Orignial.
Link: sevenload.de
Mittwoch, Dezember 20, 2006
Wikipediaspenden und Billanzanalyse
Erste interessante Erkenntnis:
Das Wachstum der Billanzsumme ist recht flott:
2004: 56.666 $
2oo5: 283.487 $
2006: 1.066.785$
Ratilius Consulting erkennt eine Vervierfachung von Jahr zu Jahr und prognostiziert
4.267.140$ für 2007, was aufgrund der dünnen Datenlage und der Unkenntnis der Umstände selbstredend hochgradig unseriös ist, aber ich verlange für diese Expertise ja keine horrenden Stundensätze :-)
Eine Zahl die mich noch überrascht hat war: Das Verhältnis zwischen 189.631 $ für Hosting und 45.617 $ für Paypal.
Wenn man 1.3 Mio. gespendet bekommt kostet das natürlich Gebühren, aber den Umfang war größer als erwartet. Vielleicht würde es sich lohnen ein Girokonto in Deutschland einzurichten.
Dienstag, Dezember 19, 2006
Guitar Hero für PC, dafür Gratis :-)
Über SymBadisch bin ich auf das finnische Frets von Fire gestoßen. Alles was man braucht ist eine Tastatur, Rhythmusgefühl und Koordination (check, naja, naja)
(auf meiner Tastatur ist zwischen F4 und F5 eine Lücke, was mich einiges an Punkten gekostet hat...)
Ich habe s0das Gefühl, dass es Singstar vom Thron stoßen wird :-)
Angriff der Killerkatze
Klick!
und dann zwischen der Werbung suchen :-)
Montag, Dezember 18, 2006
Diese Juristen mal wieder...
Bei der Verhandlung wird sich aber auch nichts geschenkt.
Sonntag, Dezember 17, 2006
AD 2006

Sehr gut getroffen hat auch die Liste meiner prognostizierten Hobbies:
Bücher(!)
Science Fiction
Philosophie
Psychologie
Mathematik
Schach
Internet
Tja da sehe ich mal wieder "jeder Mensch ist einzigartig, genau wie jeder andere auch"
Und noch *argh* meine Archillesverse wurde entdeckt:
Datingtipps um einen AD an Land zu ziehen:
"Wenn du dann noch ein mathematisches Rätsel oder
ein Schachproblem auf Lager hast, das du ihm
stellst, kann fast nichts mehr schief gehen."
Klausur
Der subjektive Eindruck wie lange 105 Minuten sind, wenn man Leute beobachtet gegenüber der Bearbeitung von Aufgaben ist dramatisch. Wobei es auch recht interessant ist schlauen Menschen beim Nachdenken zuzusehen.
Anschliessend wurden die 103 Klausuren in einem 8 h Marathon ohne Pause korrigiert. Gegen halb zehn bin ich dann ziemlich tot nach Hause gestolpert. Wie k.o. ich war habe ich auch bei der abschliessenden Tätigkeit sieben Zahlen zwischen 0 und 4 zu addieren um die Gesamtpunktzahl zu bestimmen gemerkt.
Das Ergebnis der Korrektur war eher ernüchternd,(es gibt falsch und es gibt sehr falsch), aber dass "die Jugend nichts taugt" behaupten die Leute ja schon seit über 2000 Jahren. :-)
Freitag, Dezember 15, 2006
Match Point - in die Punkte gefahren.
Wenn man seine PIN am Samstag Abend mehrmals falsch eingibt geht man ohne Film nach Hause und kann zu den Geschäftszeiten wieder kommen um die Karte entsperren zu lassen.
*grummel*
Eine wortreiche und gut recherchierte Zusammenfassung des Films gibt es bei MissSophie.
Ich kann mir bei Filmen nie die ganzen Filmnamen und Schauspielernamen merken, was in der Nacherzählung dann eher holprig klingt: "...diese eine Blonde war dann mit dem Dunkelhaarigen, der aber nicht der Tennislehrer ist, verlobt..."
Der Film hat mir auf alle Fälle fantastisch gefallen. Lediglich die deutsch Synchronisation hat mich nach der ersten halben Stunde so genervt, dass ich den Ton auf Englisch umgestellt habe.
Die Auflösung am Ende war ebenfalls großartig.
Donnerstag, Dezember 14, 2006
...der sich gewaschen hat
Inzwischen präsentiert sich der gute Mann gewaschen und rassiert.
"Optimismus ist Pflicht - sagt der Kanzler" (aus Erich Kästners "Fabian")
Ich bin ja kein Personalchef, aber spontan würde ich eher den rechten Bewerber auf meine Kunden loslassen wollen.
Als Regierung würde ich mir noch ein paar Leute aus dem Volk holen oder von PR-Argenturen holen lassen, die medienwirksam den Ausstieg aus der Arbeitslosigkeit meistern.
Mittwoch, Dezember 13, 2006
Das Internet vergisst nicht
Es werden ja Verbote von diversen Leuten gefordert, dass die gleichen Leute noch vor kurzem mit großem Hurra selbst gespielt haben, entbehrt nicht einer gewissen Ironie.
Fooled by Randomness
Das Buch handelt davon wie viel Zufall doch in unserem Alltag vorkommt. Ein recht großer Teil des Buches handelt von den Finanzmärkten. Dort wird die nachvollziehbare Behauptung aufgestellt, dass es schwierig ist zu beurteilen ob ein erfolgreicher Fondmanager sehr geschickt ist oder einfach nur Glück hat. Der Fall liegt bei Berufen wie Zahnärzten genau entgegengesetzt. Wenn er des Öfteren eine Operation erfolgreich durchgeführt hat, liegt es wohl eher an der Kompetenz als an Glück.
Bei der Bezahlung sieht es ähnlich aus. Der Fondmanager badet entweder mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit im Geld oder wird vom Hof gejagt. Der Zahnarzt hat zwar ein geringeres erwartetes Einkommen, dafür ist die Streuung geringer. Klingt alles etwas trivial, aber wenn man 200 Seiten in 200 Zeichen wiedergibt passiert das eben :-)
Der Autor ist obendrein noch leidenschaftlicher Philosoph. Ein Gedankenexperiment hat mir noch außergewöhnlich gut gefallen: Wittgenstein´s Ruler.
Angenommen man hat einen Meterstab mit dem man einen Tisch messen möchte und man hat gewisse Zweifel ob die Skala auf dem Meterstab stimmt, dann kann man genauso gut den Tisch nehmen um den Meterstab zu messen.
Der Schreibstil war recht gehoben und ich musste des öfteren LEO bemühen um die ausgefallenen Worte zu übersetzen.
Dienstag, Dezember 12, 2006
Psst! Wolle Wi-Max kaufen?
Wenn ihr noch ein Weihnachtsgeschenk sucht und noch ein paar Milliönchen übrig habt, könnt ihr ja mal hier vorbeischauen :-)
Ich erinnere mich noch an gut die Goldgräberzeit mit UMTS, das ich aber bisher noch nie benutzt habe. Mein Handy kann das aber auch gar nicht.
Montag, Dezember 11, 2006
Verschwörung?
Bravo Sierra seit 4. Dezember,
PinkBuddha seit 5. Dezember und
MissSophie seit 6. Dezember.
Wen wird es als nächstes treffen? :-)
Beim Frühstück gelesen
Zum einen will endlich mal jemand den Telefonspammern an den Kragen, und zum anderen habe ich wieder glänzende Prognosen über meine Berufsaussichten gelesen. Da macht die Diplomarbeit gleich ein Stück mehr Spass.
Der Iran veranstaltet wohl eine Konferenz über den Holocaust.
Es ist vermutlich keine unvoreingenommene Konferenz, aber gerade deswegen sollte man die Aussagen kritisch prüfen und ihnen mit Fakten entgegentreten.
Angenommen ein Land würde eine Konferenz darüber abhalten, ob die Welt eine Scheibe ist, würden ein oder zwei Anrufe bei einem Physiker des Vertrauens genügen um eine Schubkarre voll stichhaltiger Beweise und Argumente zu Verfügung zu haben, denen man sich nicht verschliessen kann. Im ersten Semester wurde mir beigebracht, "ja das ist richtig" und "nein das ist falsch" sind ungenügende Antworten für hinreichend komplexe Fragen. Da sollte immer noch ein zweiter Satz kommen, der mit "weil..." beginnt :-)
Bei historischen Tatsachen mag die Sache etwas komplizierter liegen, aber man wird doch die Gegenseite durch Beweise widerlegen können? Oder herrscht dort das "Kindergartenprinzip" Du bist doof und deswegen interessiere ich mich nicht für deine Meinung.
Samstag, Dezember 09, 2006
Schnee!
Freitag, Dezember 08, 2006
Schneller, höher, weiter!
1998 habe ich mit ISDN angefangen, dann kam irgendwann 768erDSL, das dann auf 1000kbit aufgerundet wurde. Inzwischen bin ich bei ökonomisch sinnvollen 2000kbit angekommen.
Ich wollte das ganze noch in eine Diagramm packen, habe es dann aber statt dessen im Internet gesucht und gefunden.
Erinnert mich an die "König-schaufelt-Reiskörner-auf-Schachbrett"Geschichte.
Und sobald das VDSL mit 50 Mbit kommt sieht die Grafik nochmal ganz anders aus :-)
Donnerstag, Dezember 07, 2006
Web2.0 als Werkzeug um an der Partnerbörse zu spekulieren
Das Motto des Videos ist "nur die Liebe fehlt". Ein Bild sagt ja mehr als tausend Worte, aber ein Video sagt mehr als tausend Bilder.
Von daher prophezeie ich, dass die stereotype Kontaktanzeige(Geschlecht, Alter, Größe,Gewicht, humovoll, sucht Geschlecht, Alter, Größe, Gewicht humorvoll,kinderlieb) in der Zeitung bald arge Konkurrenz durch deartige Videos bekommen wird, wenn sich der Trend durchsetzt. :-)
Und so wie man Rechtschreibfehler in der Vergangenheit meiden sollte, sollte man sich in Zukunft vor schlecht ausgeleuchten Videos mit rauschendem Ton hüten.
Mittwoch, Dezember 06, 2006
Nikolausi
Das ist Marketing, das ich zu schätzen weiß.
Dienstag, Dezember 05, 2006
Zudeo - noch schärfer Zeitverschwenden
Montag, Dezember 04, 2006
Streifzug durch die internationale Medienwelt
Ich glaube zwar dieser Seite nicht mehr oder weniger als anderen Nachrichtenseiten, aber es ist interessant zu lesen, was Menschen in anderen Ländern als "Starseite" lesen und die "Weltsicht" von verschiedenen Ländern am gleichen Tag zu lesen.
Etwa die Amerikaner, die Briten , oder die Australier. Dann werfen wir noch ein Blick vor die Haustür.
Wenn noch jemand "Qualitätsjournalismus" aus anderen Ländern kennt ab damit in die Kommentare. Bald werde ich noch einen Vergleich des internationalen "Tiefflugjournalismus" unternehmen.
Sonntag, Dezember 03, 2006
Heute Ruhetag und morgen auch und...
Da es in letzter Zeit wohl Probleme gab, sind die drei Tage offline. Klingt einerseits nach nicht viel, aber im Internet ist das irgendwie schon eine Ewigkeit.
Hmm, was würde wohl passieren, wenn man das Internet einfach mal so drei Tage abschalten würde? Wäre bestimmt lustig, die ganzen bleichgesichtigen Computersüchtigen auf der Straße zu treffen. Wenn man das Fernsehen auf unbefristete Dauer abschalten würde, würde ich das vermutlich frühestens an Weihnachten merken, wenn ich wieder bei meinen Eltern zu Besuch bin.
Freitag, Dezember 01, 2006
Das letzte relevante Nachrichtenmagazin
Im Prinzip reicht mir diese Information und wenn Weihnachten o.ä. ist bekomme ich das
dort sicher auch gesagt.
Der Titel ist in Anlehnung an das letzte relevante Unterhaltungsmagazin.
Dienstag, November 28, 2006
Das Buch der Woche schlägt zurück
Das Buch für heute ist: "The purpose driven life" von Rick Warren. Darauf aufmerksam geworden bin ich durch seinen Vortrag bei den von mir innig geliebten TED-Talks.
Bei einem namenhaften Internetbuchhändler gab es das Buch in der gebundenen Ausgabe (127 Seiten) für 5,95 Euro. Als ich das Paket dann ausgepackt habe, war ich erst etwas enttäuscht, weil ich nicht damit gerechnet habe, dass das Buch ein Büchlein von 7 x 7 cm ist.
Zum Inhalt: Das Buch ist ein Lebenshilfe/Motivationsbuch mit Bibelsprüchen, was für sich genommen eher mäßig attraktiv wirken wüde. Der Clou ist aber, dass die Bibelzitate sehr gut auf den Hausgebrauch des täglichen Lebens in unsere Zeit angepasst wurden und der Staub der Jahrtausende und der "Märchencharakter" in den Hintergrund tritt. Wer ein Beispiel möchte sehe sich den obigen Vortrag an. Wenn die Predigten in den Kirchen so gut wären, würde ich regelmäßiger hingehen.
(Ich habe gemerkt, dass es Leute gibt, die ein phantastisches Produkt einfach nicht attraktiv vermarkten können.)
Das Buch hat vierzig sehr überschaubare Kapitel. Jeden Tag sollte man ein Kapitel lesen und etwas darüber nachdenken. Insbesondere wegen dieses Langzeitmotivation würde ich das Buch uneingeschränkt weiterempfehlen. Ob ich dadurch ein besserer Mensch geworden bin weiß ich nicht - aber man kann es ja wenigstens versuchen :-)
Montag, November 27, 2006
Meno - Da waren wohl mal wieder alle schneller
Samstag, November 25, 2006
Stupidedia - das etwas andere Lexikon
"Basteln, Wandern, Liedersingen" (die wahren Inhalte des BWL-Studiums) und die "sehr komplexen Zahlen" (die 667 hat einen bösen Nachbarn). Insgesamt ist die restliche Qualität der Seiten sehr gemischt.
Wählt euer Banner.
an der Zeit Einkäufe zu tätigen.
Unter anderem stand der Kauf
von Toilettenpapier auf der Einkaufsliste.
Man möchte meinen es sei ein recht schlichtes
Produkt, das man im Vorbeigehen auf die schnelle
kaufen könne.
Das tückische ist die schwindelerregende Auswahl
in Verbindung mit perfider Preisdifferenzierung.
Jeder Hersteller verwendet eine ausgeklügelte
Kombination aus Anzahl der Rollen, Anzahl
und Format der Blätter auf einer Rolle, Anzahl
der Lagen und schließlich des Preises, die es
verhindert auf die schnelle zu entscheiden, wie
teuer oder günstig die einzelnen Fabrikate tatsächlich sind.
Es gibt im Prinzip drei Strategien:
(A) man nimmt das teuerste und ärgert sich an der Kasse 5 Sekunden.
(B) man nimmt allerbilligste und ärgert sich die kommenden
Wochen jeden Tag
(C) man investiert Zeit in die Erstellung einer Heuristik eine
ausgewogene Mischung aus Strategie (A) und (B) zu finden.
Die ersten beiden erfüllen immerhin die Forderung:
"Ein wahrer Samurai darf nur 7 Atemzüge nutzen, um eine Entscheidung zu fällen"
Als ich mich an den Satz erinnert habe, habe ich zugegriffen und bin fröhlich
an den zaudernden und awägenden Massen vorbei zur Kasse gegangen in dem
Wissen eine Menge Zeit gespart zu haben.
Noch mehr schlaue Leute
Gerade eben habe ich mir einen Vortrag von Steven Levitt angehört. Er ist ein Ökonom, der die Materie aus einer anderen Richtung betrachtet.
Es gibt ein Experiment, bei dem zwei Fremde in verschiedene Zimmer geführt werden. Jedem werden 10 $ gegeben und er wird gefragt, ob er alles behalten möchte oder einen Teil der 10 $ an die andere Person geben möchte. Im Schnitt geben die Leute 3 $.
Von daher ist es fraglich, ob manche Leute nicht doch manchmal altruistisch und nicht nur egoistisch und gierig sind.
Interessanterweise verschiebt sich das Mittel Richtung Null, wenn man den Leuten anbietet, der fremden Person bis zu 10 $ zu geben oder bis zu 10 $ wegzunehmen.
Generell scheint es so zu sein je mehr Bekannte und Freunde in der Nähe sind desto großzügiger ist man und je anonymer die Atmosphäre ist desto geiziger wird man.
Freitag, November 24, 2006
In eigener Sache
"Wirkliches Schenken hatte sein Glück in der Imagination des Glücks des Beschenkten."
und Hausaufgabe:
Jemandem, der es nicht erwartet etwas schenken - Bonuspunkte und gutes Karma gibts, wenn man sich obendrein nicht erwischen läßt.
Es ist sicher eine schweincoole Sache...
Auf heute.de habe ich gelesen, dass ein Erfinder ein Lichtmikroskop gebastelt hat, das der Lehrmeinung - ein Miksroskop kann nur bis zur halben Lichtwellenlänge auflösen, widerspricht.
Als leidenschaftlicher Rechthaber würde ich auch gerne soetwas erfinden - auf dem Gebiet der Mathematik wird das aber vermutlich nicht ganz einfach sein :-)
Donnerstag, November 23, 2006
An alle Kaffeeliebhaber
Dass auf ein Kilo Röstkaffe 2,19 Euro Kaffeesteuern erhoben werden war mir bisher nicht bewusst.
Da müssen die Raucher gar nicht so laut rumheulen :-)
Nachtrag zum Gründerwettbewerb
Genaugenommen ist das natürlich nur ein Winkelzug um die Konkurrenz in Sicherheit zu wiegen und sie nicht durch die Demonstration uneingeschränkter Überlegenheit zu demoralisieren.
Dafür habe ich heute noch einen sehr aufschlussreichen Vortrag über Patentrecht gehört.
Ist alles nicht ganz einfach, aber im Prinzip beginnt die Preisliste für deutsche Patente wohl schon bei 60 Euro - ist ja bald wieder Weihnachten :-)
Mittwoch, November 22, 2006
Morgen Kinder wirds was geben...
Der Online-Shop ist programmiert, die Marketingabteilung hat die Bajonette aufpflanzen lassen und die Produktionsstätten sind in Alarmbereitschaft.
Vor meinem inneren Auge sehe ich an dieser Stelle bleichgesichtige Programmierer, ungewöhnlich hochgewachsene Männer mit dichtem Haarwuchs in teuren Anzügen und emsig wuselnde Heinzelmännchen, die sich um lodernden Feuer in den Essen der Zwergenbinge bemühen.
Vermutlich funktioniert der ganze Krempel erst zum Frühstück (eines fernen Tages), aber ich verweise an dieser Stelle auf das Mantra von Softwareentwicklern:
"If you are not embarrassed about the first version - you have shipped to late!"
Dienstag, November 21, 2006
Ein trauriges Déjà-vu - Amoklauf, Killerspiele und was dazu gehört
Man kann jetzt natürlich wieder auf die Suche nach Schuldigen gehen und sich fragen wer jetzt wann hätte einschreiten müssen, wem es alles hätte auffallen müssen und warum unsere Gesellschaft so mit Aussenseitern umgeht, dass sie irgendwann auf Unschuldige schießen.
Was natürlich im Anschluss an diese Ereignisse nicht fehlen darf ist ein gefordertes Verbot für Kilerspiele.
Leider habe ich im Netz nicht die Originalforderung der Politik gefunden sondern nur die zweifellos stark vergröberte Fassung auf Nachrichtenseiten.
Zuerst möchte ich sagen, dass ich durchaus dafür bin, dass die Altersfreigaben die auf Computerspielen aufgedruckt ist, durchgesetzt werden, was wohl in erster Linie die Pflicht der Eltern fällt.
Zweitens möchte ich zur Argumentation: "Leute die "Killerspiele spielen" laufen Amok" etwas einwerfen.
Der Mensch neigt dazu Muster in Statistiken zu suchen. Es ist so eine Art Vorurteil, nur eben "wissenschaftlicher", da von Zahlen untermauert.
Angenommen der Amokläufer hätte seinen Abschiedsbrief mit Bleistift geschrieben. Würde man jeden Menschen, der einen Bleistift besitzt, mit Argwohn betrachten?
Ich hoffe immer noch, dass die Leute etwas aus dem Vorfall lernen und die Ursachen bekämpfen.
Montag, November 20, 2006
Es gibt noch Service in Deutschland
Ich war sehr positiv vom zusätzlichen Service um die sonst übliche Kerndienstleistung überrascht.
Mir wurde die Jacke abgenommen, eine dampfende Tasse Kaffee gebracht, eine kurze Einführung in Haarstylingprodukte gegeben - nachdem ich gefragt hatte, und auch sonst wurde ich sehr zuvorkommend bedient.
Selbst meinem Wunsch die Haare nicht zu kurz zu schneiden wurde entsprochen.
Normalerweise fallen Friseure eher in die Kategorie "Künstler", die sich von Laien nicht ins Handwerk pfuschen lassen.
Sonntag, November 19, 2006
Caveat emptor
Meine Pizzaergebnisse in der Ofen/Mikrokombo sind auch nicht viel besser :-)
Samstag, November 18, 2006
Bares Geld sparen
von Cappellmeister hat mich auf die Idee gebracht mal mit offenen Augen durch meine - wenn auch kleine - Wohnung zu gehen.
Ergebnis:
Ich werde meine Glühbirnen 1 x Flur, 1 x "Küche",1 x Bad, 1x
Schlaf-Arbeitszimmer durch Energiesparlampen ersetzen.
Von 4 x 100 W auf 4 x "?" Watt dürfte schon einiges bringen.
Neulich habe ich noch in einem Vortrag über Nanoleuchtstoffe gehört, dass Glühbirnen eine enorm primitive Erfindung sind und im Prinzip nur Leuchten, weil sie so enorm heiß sind und der Wirkungsgrad irgendwo im niedrigen einstelligen Bereich liegt. Der Rest der Energie wird als Wärme abgeben. Naja dann muss man schon weniger heizen :-)
Ich freue mich schon auf eure Energiespartipps!
P.S. Weitersagen.
BloggER: Karpfenessen
Gestern Abend war das lang angekündigte BloggER-Treffen.
Das Thema des Abends war Karpfenessen und aus den Überresten auf dem Teller auf Charaktereigenschaften des Essers zu schließen. Die entsprechen Bilder sollten sich auf den anderen Blogs wieder finden. Meine Fischallergie hat mich dann aber zur Wahl eines Schnitzels bewogen.
Die Organisatorin Lisa, die Untergrundkämpferin Steffi alias GuerillaGastronom, Andi a.k.a. Cappellmeister, X-Wolf, und Bluesky.
Freitag, November 17, 2006
Wenn der Postmann zweimal klingelt...
Meine ersehnten bunten Tafelstife sind eingetroffen und ich dachte mir ich nutze sie und veranstalte einen Intelligenztest:
(1) Benenne die Farben der Worte - wenn möglich laut
(2) Wie viele Schriftfarben stimmen mit dem Wort überein?
(Tipp: Die erste Farbe ist schwarz)
Donnerstag, November 16, 2006
Abgerechnet
Link zur Anleitung FX115
Die Übersicht über die Casiorechner: Bedienungsanleitungen (link auf die Herstellerseite linke Spalte ganz unten)
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Früher hatte ich einen Sharp, den ich blind benutzen konnte. Inzwischen habe ich einen Casio von meinem Bruder geerbt.
Bei meinem alten Rechner gab es eine Taste mit der man das Vorzeichen wechseln konnte.
Es gibt zwar auf dem Casio zwei Minustasten aber keine tut das gewünschte, also das Vorzeichen eines Ergebnisses zu ändern.
Da ich aber ganz viele schlaue Leser habe, hoffe ich auf eine Lösung :-)
Die Bedienungsanleitung hat auch nicht viel hergegeben.
Das Problem mit Schwarzen Schwänen
Meine bisherige Theorie, dass es im Matheinstitut keine Frauen mit Stöckelschuhen und kurzen Röcken gibt wurde durch ein einziges Gegenbeispiel zu Fall gebracht.
Zum Glück bin ich mit diesem Problem der formalen Logik nicht allein.
Aus den bisherigen Beobachtungen ein Naturgesetz zu machen liegt in der Natur des Menschen ist aber Unfug. Die Biologen habe lange Zeit behauptet, dass alle Schwäne weiß sind und es beinahe schon als sprichwörtliche Tautologie abgetan - bis eines Tages in Australien ein besonderes Exemplar gesichtet wurde.
Zusammengefasst: Etwas als unmöglich zu bezeichnen, weil man es noch nicht beobachtet hat, ist tückenreich.
Mittwoch, November 15, 2006
Lichtbebilderung
Durch seinen hohen Anspruch an die Qualität von Bildern ist die Auswahl eher klein ausgefallen, aber besser als sich durch 300 verwackelte Bilder zu klicken :-)
Bisher habe ich zwar Werbung auf meinem Blog gemieden, aber die Dienste als Portrait- und Objektfotograf voun Gouranga kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen.
Montag, November 13, 2006
Geschichtet
Aftermath
Eingeladen waren über 50 Freundinnen und Freunde, von denen
ca. 30 zugesagt haben. Vgl. Abbildung 1

Tatsächlich anwesend waren 28 Geladene davon 13 Frauen
(es hat also auch noch für die böse Fee gereicht vgl. Dornröschen)
und ich.
Nachdem ich lange im Internet nach vernünftigen Richtgrößen dafür
wie viel 30 Leute auf einer Party wohl trinken gesucht habe, dachte
ich mir ich veröffentliche die Rohdaten. Die konsultierten Alkoholrechner hatte
nur sehr undurchsichtige Orientierungswerte zu bieten.
Getrunken wurden von den Gästen:
1 Kasten Beck´s 24 x 0.33l
1 Kasten Beck´s Gold 24 x 0.33l
1 Kasten Leikeim 20 x 0.5 l
Macht 26 l Bier
2 Flaschen Wodka
1 Flasche Barcardi
1 Flasche Tequila
1 Flasche Sambuca
je 0.7 l macht
3.5 l Großkalibriges.
1 Flasche Rotwein
Mineralwasser erfreute sich stürmischer Nachfrage
9 l + andere Softdrinks.
Beschenkt wurde ich überreichlich:
Zum einen bin ich stolzer Besitzer des Brettspiels
Zug um Zug geworden zum anderen reiht sich Singstar Legends
in mein Archiv ein. Obendrein gab es noch einige
edle Flaschen mit diversen Flüssigkeiten einen amazonas gutschein :-)
Magnetzahlen für meine Wandtafel (damit ich nicht mehr mit den
Fingern zählen muss) und ein Plakat, das meine leere Wand schmückt.
Ich hoffe, dass alle Anwesenden sich so gut unterhalten
haben wie ich und allerspätestens in fünf Jahren ist es ja
wieder soweit.
Wobei wenn ich einen Blick auf die Vorräte werfe, könnte es auch
schon früher zu einer Wiederholungstat kommen :-)
Freitag, November 10, 2006
Was Männer wollen...
Was sie gar nicht wollen:
Freitagnachmittag in einem Getränkemarkt feststellen, dass es den Kasten Lieblingsbier nur in alkoholfrei gibt.
Randbemerkung:
Zum Glück stehen meine Kästen Lieblingsbier transportiert und finanziert durch meine Eltern bereits in der Küche.
Dienstag, November 07, 2006
...technisch gesehen
Der Inhalt der Rede war recht unterhaltsam.
Es scheint wohl wichtiger zu werden, das sich Softwareschmiede mit den Designern verständigen können.
Vor meinem inneren Auge sehe ich da zwei diametral verschiedene Menschentypen
aufeinander zugehen. Ich kenne zwar keine Designer persönlich, aber ich vermute, das sie wie die meisten Berufsgruppen von den landläufigen Vorurteilen recht gut charakterisiert
werden.
Der Weg zu Glück und Reichtum ist also später mal gut mit den suspekten "Andersgläubigen" := Leute mit anderem Studienhintergrund kommunizieren zu können.
In diesem Sinne genehmige ich mir jetzt noch ein Bier in der Wohnheimskneipe - ich wollte ja bis 0 Uhr aufbleiben, weil ich ja morgen Geburtstag habe *mit dem Zaunpfahl winken tut*
"technical remark"
Was ich für einen Veranstalter wie Siemens merkwürdig fand war, dass das die Qualität des verwendeten Mikros eher mäßig war und ich mich an Schulfeste zu erinnern glaube auf denen die Akustik besser war :-)
buchpfade.de
Ich freue mich schon auf das nächste verregnete Wochenende an dem ich nichts zu tun habe.
Das nächste ist ja schon mit Feiern verplant...
Im Augenblick renne ich wie ein Kind im Süßigkeitenladen von einem Regal zum nächsten.
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll!
Montag, November 06, 2006
Was mag das nur sein?
getauscht. Mein Geburtstag steht ja vor der Tür und ich habe schon eine leise Vorahnung, was sich wohl in der Schachtel verbergen könnte.
Ihr könnt ja mal mitraten.
Die Abmessungen sind 5 x 95 x 135 cm und das Gewicht ist so, dass es ein vom Bleistiftstemmen gestählter Akademiker eine Meile weit tragen kann :-)
Auf dem Heimweg hatte ich auch eine Menge Spass, weil mich viele Leute etwas fragend angesehen haben.
Wenn mir mal wieder langweilig ist kann ich ja mit meiner Kiste
in der Fußgängerzone spazierengehen.
Sonntag, November 05, 2006
Onlinezeit protokollieren und kontrollieren
Ironischerweise habe ich eine Stunde damit vergeudet ein Programm zu finden, dass meine Onlinezeit protokolliert. Jetzt habe ich aber einen Behelf gefunden.
Die Software xpert-timer , die es in einer abgespeckten Version als Freeware gibt, erlaubt, die benötigte Zeit verschiedener Aufgaben, die man am Computer macht zu messen. Man muss zwar immer auf Start und Stopp klicken, aber es umgeht das Problem anderer Timer, die im Standby weiterlaufen oder mit meiner Wlan-Verbindung nicht zu Rande kommen.
Ich habe mir zwei Projekte angelegt: Internetsurfen und Diplomarbeit. Für das Projekt Diplomarbeit bezahle ich mir noch einen virtuellen Lohn von 100 € in der Stunde plus Spesen. Man gönnt sich ja sonst nichts.
So die Uhr sagt 11 Minuten habe ich schon wieder vertrödelt, ich mach mal besser Schluss.
5 Euro Business
einen Flyer für das 5 Euro Business gefunden.
Normalerweise lese ich ja keine Flyer, aber das sieht gar nicht so schlecht aus.
Es ist ein Planspiel, bei dem man mit 5 Euro Startkapital ein Unternehmen gründet.
Ich habe mich mal angemeldet und bin schon gespannt wie das ganze läuft.
Die Konkurrenz der Vorjahre hat entweder undenlich komplexen technischen Schnickschnack, Kalender mit Nacktfotos oder Partnerbörsen/Datingagenturen eingerichtet. Hab zwar noch keine bessere Geschäftsidee, aber auch erst seit zehn Minuten darüber nachgedacht.
Eines steht aber schon fest:
Meine Exit-Strategie sieht vor, die fünf Euro in eine Flasche Schnaps zu investieren, wo bekommt man sonst 40 %?
Bonusspiel
Via Thomas
Da fällt mir ein, das in einem Film, dessen Name mir entfallen ist, der Hauptdarsteller an seinem Schreibtisch sitzend an die Decke blickt und ein Schild sieht auf dem steht:
"You should be working"
In diesem Sinne werde ich mal schnell den Klapprechner ausmachen.
Das Wort Klapprechner wurde ihnen präsentiert von: Stiftung deutsche Sprache.
Freitag, November 03, 2006
Gedankenspiel
Donnerstag, November 02, 2006
Sensation! Der Wanderpodal ist wiederauferstanden!
Auf alle Fälle gibt es heute eine neue Folge von huelsenfunk
200 Mio für Privatuni in Bremen -Gutes tun und darüber reden
Erst 1,9 Milliarden für die Exzellenzinitiative und jetzt auch noch private Förderung, in ähnlicher Größenordnung. Da besteht ja noch Hoffnung, das wir in Deuschland bald viele gebildete Leute haben!
P.S. Der Post ist Teil meines neuen Ziels zynische Artikel und Schadenfreude durch gute Nachrichten zu ersetzten. Ersteres bekommt man eh viel zu oft in den traditionellen Medien um die Ohren gehaunen.
Vervollständigung:
Die Uni scheint auch den Namen zu wechseln.
bei pulseoftheworld habe ich dazu einen interessanten kommentar gelesen:
"Collegiate School was founded in 1701, and renamed Yale College in 1718, then Yale University in 1887. Mr Yale was a cotton merchant who gave the college 560 pounds, and the college changed its name as a sign of gratitude."
Mittwoch, November 01, 2006
Flugticketabgabe
So finde ich auch das Konzept der Flugticketabgabe, das in Frankreich schon eingeführt worden ist sehr sinnvoll.
Abhängig von Distanz und Reiseklasse werden zwischen einem und 40 Euro erhoben.
"Die geschätzten Einnahmen von 200 Millionen Euro im Jahr sollen zur Finanzierung von Medikamenten zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria dienen."
Allerdings gibt es Leute, die annehmen, dass diese immense Abgabe Leute vom Fliegen abhalten würde. Ich kann nicht einschätzen wie groß der Verwaltungsaufwand ist, aber wenn sich die Abgabe in der Größenordnung von einer Tasse Kaffee und einem belegten Brötchen am Flughafen bewegt, wage ich zu behaupten, dass sie niemanden umgebracht hätte.
Sehr schön fand ich auch den Satz: "Die Entwicklung im Haushaltsjahr 2007 sei jedoch so erfreulich, dass man über eine Flugticketabgabe vorerst gar nicht nachzudenken brauche."
Da bin ich ja mal gespannt, was wir mit dem unverhofften Reichtum alles anstellen werden.
Es war so finster und auch so bitter kalt
Gerade eben bin ich noch mit dem Fahrrad gefahren und fast festgefroren. Zu der Kälte kam noch der Regen, der die gefühlte Temperatur in winterliche Gefilde gedrückt hat.
Veräppelt
Mißerfolge berichte? Naja wie dem auch sei:
Hier sieht man was passiert wenn sich die Kunden nicht wohlfühlen.
Apples Ipod scheint eine fest eingebaute Batterie zu haben,
die man nicht selbst wechseln kann, sondern nur gegen Zahlung von xxx (Dollar oder Euro?). auswechseln lassen kann. Welche der drei Spalten auf der Appleseite fällig wird verstehe ich nicht, aber vielleicht habe ich ja schlaue Leser *wink*.
Ich halte es für fraglich, ob das Konzept so umweltfreundlich ist. Mein guter alter MD-Player schluckt Standard AA-Mignon Zellen, die als NiMh-Akkus für 2,50 € über den Ladentisch gehen - für vier Stück versteht sich.
Naja zwei Nullen hin oder her macht ja nicht so viel aus :-)
Schöne Sprache
"Aus Sicht der PR sitzt das StudiVZ auf einer Bombe: Unklare Finanzierung, unschöne Hintermänner, schlechte Erreichbarkeit, wenig sympathisches Handling. Das ist, mit Verlaub, der Stoff, aus dem schelchtes Karma in Hektolitern gekeltert wird."
Insbesondere das bildhafte gekeltert hat mir sehr gut gefallen.
update:
Das Pennerverzeichnis trifft meinen schwarzen Humor recht gut.
Bei näherem Hinsehen hat es aber einen ernsten Hinergrund.
via teddykrieger



