Mittwoch, Februar 28, 2007

Der Schneckenpal

Ich habe mir etwas bei einem großen Internetauktionator gekauft und wollte mit der hauseigenen Währung bezahlen, in der Hoffnung die Lieferzeit dadurch zu verkürzen.

Allerdings wurde es diesmal nicht als Lastschrift eingezogen (einen Fehler auf Benutzerseite muss ich kategorisch ausschliessen :-)
sondern ich sollte das Geld auf das Konto des Vereins überweisen, damit sie es an meinen eigentlichen Gläubiger weiterüberweisen können.

Am Freitag habe ich gekauft, am Sonntag habe ich die Sache mit der Überweisung gecheckt, am Montag wurde überwiesen und Mittwoch meldet der Kumpel Vollzug. Mal sehen wann die Ware letztendlich bei mir eintrifft.

Hätte ich mal besser auf die Meinung des Herrn Gouranga zum Thema gehört.

Bei der Zahlungsabwicklung werde ich in Zukunft wieder auf Überweisungen sezten. Sie kosten beide Seiten nichts und gehen genauso schnell. Wenn man glaubt, dass die Gebühren ja der Verkäufer bezahlt denkt man vermutlich zu kurz, da er sicher so weit rechnen kann, dass er die Gebühren eingepreist hat.

O.k. Keine Regel ohne Ausnahme:
Ich habe im Forum von Leuten gelesen, die Habseligkeiten für 1,99 € losgeschlagen haben, um sich dann noch mit 0,39 € Paypal Gebühren, 0,25 € Einstellgebühren und Verkaufsgebühren(10% des Endpreises) macht 0,84 € + Versand emsig ihr eigenes Grab zu schaufeln.

1 Kommentar:

Bernhard M hat gesagt…

Auf mich hört ja wieder keiner.