Freitag, Oktober 12, 2007

Ins Internet GEHEN...

Nachdem ich immer noch kein Internet für meine Wohnung organisiert habe, bin ich heute in die Uni-Bibliothek gegangen.

An zwei Theken habe ich gefragt ob es hier WLAN gibt
(...Sie wissen schon, für dieses sogenannte "Internet"), bis ich an der dritten Theke kompetent beraten worden und sogar die wesentlich kniffligere Frage:
"... und welches Passwort brauche ich dafür" beantwortet bekommen habe. Der Vollständigkeit halber:
  • Welle_RRZE doppelklicken, einen browser öffnen dann mit dem Uni-Login (snName + Passwort) anmelden.

Obiges Netz sollte zum 1.10. abgeschaltet worden sein, ist es aber wohl nicht.

Ich kann noch von einem überraschenden Effekt der Zeitdehnung berichten, sobald man sich in einem Raum befindet in dem es kein Internet gibt. Meine Wohnung ist super aufgeräumt und selbst das Altglas habe ich entsorgt :-)

p.s.
Aus der Blogstatistik haben auch noch Gold zu Tage gefördert:
Suchbegriffe:
wer anderen eine bratwurst gräbt wirft den esel zuerst ins korn

Sonntag, Oktober 07, 2007

Die Sendung mit der Maus als VideoPodcast!

Beim WDR gibt es einmal pro Woche eine Lach- und Sachgeschichte als VideoPodcast.
Die Seite für den Podcatcher ist.

Hurra ich werde nicht dumm sterben.
:-)

Recycling ist quatsch

habe ich gerade in einem Artikel gelesen, jedenfalls unter gewissen Bedingungen.

Der Autor gibt eine einfache Daumenregel um festzustellen, um zu bestimmen, ob es sich bei einer Sache um eine Ressource oder Müll handelt:

Muss ich etwas dafür bezahlen, damit sie abgeholt wird oder bekomme ich Geld dafür?

  • Wenn man liest, dass Bahnschienen und Stromkabel bei Nacht und Nebel gestohlen werden, kann man davon ausgehen, dass es sich um eine Ressource handelt.
  • Wenn der Komposthaufen und die Altglascontainer bisher noch nicht aufgebrochen und geplündert wurden liegt der Verdacht nahe, dass es schlicht Müll ist.
Als ich den Artikel gelesen habe, war ich erst sehr aufgebracht. Typisch Amerikaner, der sich nicht um die Umwelt kümmert sondern nur auf seinen eigenen Gewinn aus ist.

Was ich aus der Sache gelernt habe ist, dass ich eine vorgefasste Meinung zum Thema hatte, die ich mir auch nicht mit Argumenten kaputt machen lassen wollte - man nennt solche Meinungen auch kurz Vorurteile.

Jetzt kann man sich natürlich darüber streiten, ob Ressourcen die richtigen Preise haben, oder ob externe Kosten unberücksichtigt unter den Tisch fallen.
Meist spart man sich die Diskussion und bezeichnet die Leute einfach als Ketzer, die fragen ob es sich lohnt Müll zu Hause zu trennen und dann mit dem Auto zum Wertstoffhof zu kutschieren.

Ich würde gerne noch eine kleine Umfrage starten:
Glaubst du, dass recycling besser für die Umwelt ist oder weißt du, dass recycling (woher? Zahlen, Fakten, Quellen...) besser für die Umwelt ist.

Ich glaube es, aber habe mich bisher noch nicht genau damit beschäftigt.

Freitag, Oktober 05, 2007

Geschichtsunterricht im Action-Kino

Gestern Nacht wurde noch Rambo III ausgestrahlt, einen Film den ich bisher nur aus der HotShots Persiflage kannte.

Aus der heutigen Sicht ist das Szenario recht ungewöhnlich:
Die Amerikaner beliefern die Mudschahiddin mit Stinger-Raketen und Kriegsgerät, damit sie sich gegen die russischen Aggressoren zur Wehr setzen zu können. Letztere sind natürlich wenig begeistert und nehmen bei einem Waffendeal einen Freund von Rambo gefangen.
Also hat er einen gerechten Grund genretypisch zu meucheln.

Unter anderem kommt auch das Reiterspiel Buzkashi, bekannt aus Borat, vor.

Wenn man ein paar Szenen neu drehen würde, könnte man den Film fast als Anti-Kriegsfilm verkaufen, was mich sehr verwundert hat.

Was mir noch aufgefallen ist:

Es scheint eine Pyramide der relativen Boshaftigkeit in Actionfilmen zu geben:
  1. Deutschland
  2. Japan
  3. Sowjetunion
  4. Ostasien
  5. Iran
  6. Irak
  7. mittlerer Osten
  8. ?
Die Parteien sind grundsätzlich böse, außer es spielt eine Partei mit, die noch böser ist, dann wird erstere gut, jedenfalls relativ gesehen.

Die Bond-Bösewichte scheinen sich durch die Jahre an einer ähnlichen Leiter zu orientieren - muss nochmal ordentlich recherchiert werden :-)
Bin schon gespannt, wann der Bondbösewicht aus China oder Indien stammt.

Donnerstag, Oktober 04, 2007

Zu spät, zu spät, ....

Bisher habe ich noch nicht an vielen Besprechungen -vulgo meeting - teilgenommen, kann mir aber lebhaft vorstellen, dass die eine oder andere nicht pünktlich startet, weil eine oder mehrere Personen zu spät kommen.

In diesem Artikel steht recht genau der spieltheoretische Hintergrund erklärt.
Jeder möchte auf der einen Seite pünktlich sein und auf der anderen Seite als letzter zur Besprechung kommen, damit er nicht warten muss.
Zur Wahl stehen:
  • Option A: Man kommt pünktlich und bekommt einen kleinen Bonus in Form der Reputation pünktlich zu sein
  • Option B: Man kommt unpünktlich, spart eine Menge Zeit und bekommt eine milde Sanktion.

Es gibt ein wackeliges Gleichgewicht pünktlich zu beginnen, das aber durch viele Ereignisse gefährdet ist.
Etwa die Spielart, dass man zwar vor der Zeit da ist, sich aber noch kurz in die Kaffee/Teeküche verabschiedet, weil ja noch nicht alle da sind und man eh nicht anfangen kann.
Dies setzt lustige Kaskadeneffekte in Gang.

Die einzige Möglichkeit sicher pünktlich anzufangen sieht der Autor darin, drakonische Strafen zu verhängen - etwa den Säumigen mit einem Breitschwert zu begrüßen, da eine Axt ihre Wirkung beim Enthaupten wohl gelegentlich verfehlt.

Mittwoch, Oktober 03, 2007

Zimmer 1408

Mit meinem Bruder habe ich neulich noch Zimmer 1408 gesehen.
Ein sehr guter Horrorfilm, in dem John Cusack einen Schriftsteller spielt, der in vermeintlichen Spukhotels übernachtet, um seine Bücher zu füllen.

Das Drehbuch stammt von Stephen King und ich habe schon lange keinen so spannenden Film gesehen. Interessanterweiser zeigt der Film weder allzu viel Blut noch billige Schockeffekte sondern baut recht geschickt eine unheimliche Atmosphäre auf.

Nachdem ich neulich mit "The Contract" - ebenfalls mit John Cusack - eine absolute Niete aus der Videothek gezogen habe, habe ich dem Schauspieler wieder verziehen. :-)

Dienstag, Oktober 02, 2007

Gespräche mitschneiden mit dem Handy

Bei meinem Sony W810i habe ich neulich eine neue nützliche Funktion "entdeckt" - ja es steht auch im Handbuch - aber wer liest das schon?

Man kann während des Gesprächs aus dem Untermenü die Option Anruf aufnehmen wählen.
Dann wird alles, was von beiden Seiten gesprochen wird in einer Sounddatei, die nach dem Anrufer benannt wird abgelegt.

Stelle ich mir praktisch vor, wenn ein Weg beschrieben wird oder eine Telefonnummer diktiert wird und man gerade nichts zu schreiben zur Hand hat.

In Deutschland muss man den Gesprächspartner wohl darauf hinweisen, dass das Gespräch aufgezeichnet wird.

WLAN im Bahnhof

Als ich in Nürnberg im Zug noch ein paar Mails schreiben wollte, habe ich gesehen, dass ein ungesichertes WLAN verfügbar war.

Immerhin auf die bahn.de Seite und ein paar Services vor Ort konnte man umsonst zugreifen.
"richtiges" Internet gibt es nur gegen klingende Münze, was mir auf den ersten Blick nicht so klar war.

  • Arcor: 9ct /min ab Zustandekommen der Verbindung für Kunden.
    Die Flat von zu Hause gilt nicht und man sollte Kundennummer
    und Passwort dabei haben, die typsicherweise in einem
    Umschlag verstaubt :-)
  • the cloud: 6,50 Euro für eine Stunde oder 9,99 Euro für einen Monat
    (sehr krasse Preisgestaltung)

  • t-mobile und vodafone habe ich nicht nachgesehen

Inzwischen gibt es den Service wohl in einer Reihe großer deutscher Bahnhöfe.

Alles in allem eine gute Idee, aber ich investiere das Geld für eine halbe Stunde surfen lieber in eine Tasse Kaffee.
Angenommen die Bahn hätte mir zu meinem Ticket 5 Frei-MB dazugeschenkt, hätten sie
mich vielleicht bald süchtig gemacht nach mobilem Netzzugang.

Freitag, September 28, 2007

Kalter Entzug

Ich bin ab jetzt wohl eine Weile offline, weil mein Mitbewohner samt DSL auszieht.
Entweder ich gehe im Regen War-walken ( war driving für Arme) oder ich werfe einen Blick in diese sogenannten Bücher.

Was man am Internet hat, merkt man wohl erst wenn der Faden ab ist.

Die Handyhersteller verstehen mich :-)

Mit jedem Handy bekommt man ja immer noch eine Menge Spielzeug dazu geschenkt, das man sich sonst einzeln hätte kaufen müssen, wie Kamera, Mp3-Spieler/Ghettoblasterchen und PDA.
Als Nichtraucher und damit Nicht-Feuer-Haber, habe ich mich auch sehr über die Taschenlampenfunktion gefreut.

Die nächste Generation wird wohl ein GPS an Bord haben oder sogar einen Beamer.
(via Sirius)

Wie lange wird es wohl noch dauern, bis man sich damit die Haare fönen und das Geschirr spülen kann?

Donnerstag, September 27, 2007

Mathematische Grundlagen

Beim surfen bin ich auf einen netten Grundlagentest gestoßen, der mich doch in die eine oder andere Fallgrube gelockt hat. Wenn ich gewusst hätte, dass der Test auch noch ein Rennen gegen die Uhr ist, hätte ich mir wohl keinen Kaffee zwischen den Fragen gekocht.

Die Aufgabe zum Schubladenprinzip habe ich beim ersten Durchlesen für einen Witz gehalten, aber es lohnt sich genau zu lesen.

Spesenrechnung

Bisher hatte ich ja noch nicht das Vergnügen Spesen in Rechnung zu stellen, aber ich fürchte, dass es nicht so lustig ist.






Und noch ein Spaß, der allerdings nach hinten losgeht.

Dienstag, September 25, 2007

The need for speed...

In München wird jetzt also doch der Transrapid gebaut und ich finds super!
Seit ich ihn in der Grundschule in einem Quartett gesehen habe, wollte ich unbedingt mal damit fahren und jetzt muss ich nicht mal nach Fernost reisen.

Es gibt ja immer wieder Nörgler, die meinen er sei zu teuer und überhaupt unsinnig, aber die haben kein Herz für Technik und hätten sicher auch nie eine Mondflug befürwortet.
An das Alte Ägypten erinnert man sich nicht, weil sie Haushaltsdisziplin geübt haben, sondern weil sie Pyramiden hingeklotzt haben.

Ceterum censeo:
Es sollten mehr Prestigeobjekte gebaut werden.

Montag, September 24, 2007

Gruppendynamik

Hab gerade schallend gelacht.
Ob es jetzt Japaner oder Chinesen sind, sei dahingestellt.

Notiz für später:
  • mehr praktische Späße in den Alltag einbauen

via Bloßmalso

Bauanleitung für ein hyperbolisches Paraboloid

  1. Werkzeug und Materialliste

    4 x Vierkantholz 0.5 x 0.5 x 30 cm
    Querstrebe
    100 kleine Nägel
    Garn (schwarzes und weißes)
    Stofftier :-)

    Packung Pringels - als Bauplan und zur Stärkung

    Holzsäge
    Hammer


  2. Anleitung

    Jedes der vier Hölzer wird im 45° Winkel auf beiden Seiten abgeschnitten
    (Siehe Zeichnung)



    Nun werden zwei rechte Winkel erzeugt indem man die Hölzer paarweise zusammenleimt. Sicherheitshalber habe ich noch einen Nagel genommen.



    Nun werden mit einem Abstand von einem Zentimeter 25 Nägel auf die Oberseite jeden Schenkels genagelt.



    Anschließend werden die beiden Winkel wiederum im rechten Winkel aneinander geleimt/genagelt. Man legt dazu einen Winkel mit den Nägeln nach unten auf den Tisch. Den zweiten Winkel stellt man nun auf den ersten und zwar so, dass die Seite ohne Nägel dem rechten Winkel des ersten Winkels zugewandt ist. Falls Du an der Stelle einen Fehler machst wird er Dir im nächsten Schritt klar :-)



    Nun sollte das gesamte Objekt eine Seite mit Nägeln und eine ohne haben.

    Zum Abschluss kommt das Garn zum Einsatz. Wenn man die Seiten einmal im Uhrzeigersinn (entgegen funktioniert natürlich genauso…) durchzählt, so wird Seite 1 mit Seite 3 und Seite 2 mit Seite 4 verknüpft. D.h. man bindet den Faden am ersten Nagel von Seite 1 fest und verbindet ihn mit dem ersten Nagel von Seite 3, wickelt den Faden ein paar mal um diesen Nagel und fädelt über den zweiten Nagel von Seite 3 zurück zum zweiten Nagel von Seite eins. Ist man beim letzten Nagel angekommen wird der Faden abgeschnitten und der ganze Spass beginnt beim ersten Nagel von Seite 2.



    Aus Stabilitätsgründen habe ich noch eine Querstrebe zwischen den ursprünglichen rechten Winkeln eingebaut (siehe Photo).


Eine Bauanleitung für ein einschaliges Hyperboloid gibts hier.






Bauanleitung für ein einschaliges Hyperboloid

  1. Werkzeug und Materialliste

    2 x Metallplatten (etwa 10 x 10 cm)
    1 x Gewindestange (6 mm x 25 cm)
    einige Muttern & Beilagscheiben
    einen soliden Sockel (Holz oder Metall)
    Draht, elastische Schnur oder Garn für die „Geradenschar“
    Gummischlauch
    (wenn man genau hinsieht erkennt man am unteren
    Ende der Drähte eine Verdickung, damit die Drähte beim Drehen
    nicht rausrutschen)

    Metallbohrer, Bohrmaschine
    kleiner Schraubenschlüssel
    Zirkel und Geodreieck
    Bleistift o.ä.
    Ein wenig Zeit


  2. Anleitung

    Mit einem Bleistift (ja der schreibt überraschenderweise auf der Oberfläche) markiert man die Mittelpunkte auf den beiden Metallplatten, etwa indem man die gegenüberliegenden Ecken mit einer Linie verbindet und den Schnittpunkt nimmt.

    Dann schlägt man um diesen Mittelpunkt einen Kreis, so dass die Kreislinie einen Abstand von 5 mm von der Kante hat. Genauso verfährt man mit der zweiten Platte.
    Nun teilt man den Kreis in 16 gleichgroße Sektoren (=>Geodreieck) oder wer viel
    Geduld hat kann sie natürlich konstruieren.
    Siehe Abbildung (ist zwar nur in 8 Sektoren eingeteilt, aber ich denke die Idee
    sollte verständlich sein)



    Jetzt spannt man eine der Platten ein und bohrt die 17 markierten Löcher
    (1 x Mittelpunkt + 16-Teilung des Kreises). Die zweite Platte ereilt das gleiche Schicksal. Die Größe der Löcher richtet sich nach dem Draht oder Garn, das man verwenden möchte. Ich habe 2 mm Draht und 3 mm Löcher bei meinem Modell verwendet.

    Im nächsten Schritt befestigt man die Platten etwa 15 cm voneinander entfernt mithilfe der Gewindestange und der Muttern. Die Seite mit den Linien sollte man nach unten drehen. Der Sockel wird ebenfalls an der Gewindestange befestigt, so dass die Sache von alleine steht.

    Zu guter letzt „erzeugt“ man die Geraden entweder durch Garn, das durch kleine Gewichte gespannt wird, oder man verwendet Drähte, die am oberen Ende L-förmige gewinkelt sind

  3. Fertig ist der Miniturkühlturm, wenn man die Flächen etwas gegeneinander verdreht


Eine Anleitung für ein hyperbolisches Paraboloid gibts hier.

Funktion..., na sie wissen schon

Auf der Suche nach einem Buch über Funktionentheorie bin ich im Buchladen über folgendes Schild gestolpert.


Ausgehend von den einsortierten Büchern handelt es sich bei Funktionsanalysis wohl um einen Überbegriff für Funktionentheorie und Funktionalanalysis, was mir aber etwas dubios vorkam.

Bei google gibt es immerhin 1000+ Treffer, so dass es kein neuer aber relativ unbekannter Zweig der Mathematik zu sein scheint gegenüber der Funktionalanalysis (260.000 Treffer)
und Funktionentheorie (258.000 Treffer) und die beiden Bücher zum Thema bei Amazon scheinen Tippfehler zu sein, nachdem Cover und Beschreibung nicht zusammenpassen. :-)

Sonntag, September 23, 2007

Mobile Bahnauskunft

Am Freitag habe ich zum ersten mal den mobilen Fahrplanservice der Bahn unter
wap.bahn.de
verwendet und war begeistert.
Hier kann man es am PC ausprobieren.

Ich hatte mir die Verbindung nicht ausgedruckt und war mir nicht mehr sicher, ob ich in Fürth oder in Nürnberg umsteigen muss. Ein Schaffner war natürlich keiner in Sicht. Es war dieses Gefühl von Unsicherheit, das man manchmal hat, wenn sich überlegt ob die Haustür abgesperrt und der Herd ausgeschaltet ist. Also habe ich auf gut Glück die WapAdresse eingegeben.

Das Interface ist Idiotensicher und nach der Eingabe von Start-,Zielbahnhof und Uhrzeit wurde die Verbindung auf meinem Display angezeigt.
Ich werde es wohl nicht so häufig verwenden, aber es gab immer mal wieder Situationen, wo diese Auskunft die Verbindungsgebühr auf alle Fälle wert gewesen wäre.

Andere Länder ....

also in Hessen dürfen die Geschäfte bis 22 Uhr offen haben, es gibt blaue Polizeiautos und es gibt Ruf-Taxis, die nur 65 ct pro Kilometer und keinen Einstand verlangen.

Dafür waren die Brezen nicht so gut. :-)

Documentiert

In Kassel auf der Documenta war es recht kurzweilig. Leider ist sie ja erst wieder 2012, so dass es also gut ist, die Ausstellung noch gesehen zu haben.



Hier noch eine kleine Auswahl von den Kunstwerken, die mir am besten gefallen haben.



Ich kann auch eines Tages Künstler werden - auf dem Dachboden sollte es noch solche Bilder von mir geben.



Wirkte so, als wäre in der Gallerie nicht mehr genug Platz für die Fotos gewesen.



Das blaue Zimmer - nicht zu verwechseln mit dem Roten, das wohl das Blutvergießen im Irak anprangern soll - passend dazu gab es in einem recht finsteren Raum die mobilen Biowaffenlabore, die zur Invasion geführt haben zu besichtigen.



Da hat der Hausmeister die Lüftung übers Wochenende abgeschraubt?

Erinnert mich an einen Intelligenztest: Was ist das nächste Bild?

Ich habe eine Menge Spaß gehabt und auch mit einigen Leuten darüber diskutiert, was sie wohl in den Gemälden sehen.

Auf dem Rückweg habe ich im ICE neben einem Physiker gesessen, der einen ganzen Ordner Luftaufnahmen in Photoshop den gleichen Prozeduren unterzogen hat und konnte mir nicht verkneifen ihn auf die Existenz und Zeitersparnis von Tastenkombinationen hinzuweisen. Er hat sich gefreut und wir haben uns dann auch noch recht nett
unterhalten.