Die Bundesbank hat auf ihrer Internetseite eine Studie zur Bargeldnutzung veröffentlicht. Diese Studie ist recht zahlenlastig, was ich aber nicht als Nachteil empfinde. Es werden mehrere Gruppen identifiziert und beispielsweise danach eingeteilt, ob sie sich ihr Bargeld am Schalter oder am Geldautomaten besorgen. Ältere Personen bevorzugen dabei den Bankschalter gegenüber dem Geldautomaten. Das ganze wir dann natürlich nach den Künsten der multivariaten Statistik aufbereitet und in Diagramme übertragen.
Eine schöne Frage war noch, ab welchem Geldbetrag im Geldbeutel sich die Befragten unwohl fühlen.
Mittwoch, Dezember 08, 2010
Freitag, Dezember 03, 2010
Cooler Effekt
Ich habe gerade ein Video gesehen, bei dem der Zeitlupeneffekt sozusagen umgedreht wird. Besonders schön finde ich, dass die Leute gegen Ende des Films, wenn der Zug langsamer wird "auftauen" und sich wieder zu bewegen beginnen.
via
straygtlight
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Freitag, November 26, 2010
Darf ich mir das Taxi aussuchen?
Bei Taxis gibt es zum einen die Mercedes E-Klasse in der Farbe Hellelfenbein und zum anderen den Rest. Die Frage, ob man in das zweite Taxi am Taxistand einsteigen darf, wenn der erste Platz von einem Taxi aus der Kategorie "Rest" besetzt ist, beantworte ich für mich mit ja.
Es ist ein freies Land und es steht jedem Taxiunternehmer frei, sich das Auto zu kaufen, das er möchte. Wenn er sich für ein preiswerteres Auto entscheidet und den Einheitstarif verlangt, stellt er sich besser als ein Taxiunternehmer, der ein teures Auto gekauft hat. Gleichzeitig muss der Billigheimer mit dem unternehmerischen Risiko leben, dass er im Schönheitswettbewerb nur zweiter wird.
Es ist ein freies Land und es steht jedem Taxiunternehmer frei, sich das Auto zu kaufen, das er möchte. Wenn er sich für ein preiswerteres Auto entscheidet und den Einheitstarif verlangt, stellt er sich besser als ein Taxiunternehmer, der ein teures Auto gekauft hat. Gleichzeitig muss der Billigheimer mit dem unternehmerischen Risiko leben, dass er im Schönheitswettbewerb nur zweiter wird.
Mittwoch, November 24, 2010
Es zieht wie Hechtsuppe
Nachdem es in den letzten Tagen wieder kälter geworden ist, habe ich gemerkt, dass in meiner Wohnung nicht alles so 100% dicht ist.
Auf der Suche nach Informationen, wie man eine Haustür abdichtet, bin ich im Internet auf ein sympathisches Video gestoßen. Wenn das Tesamoll was taugt, werde ich darüber berichten.
Auf der Suche nach Informationen, wie man eine Haustür abdichtet, bin ich im Internet auf ein sympathisches Video gestoßen. Wenn das Tesamoll was taugt, werde ich darüber berichten.
Dienstag, November 23, 2010
Gildenbildung
Im Versicherungsjournal habe ich gelesen, dass sich eine neue Gewerkschaft für die Angestellten der Versicherungswirtschaft gegründet hat. Bei den Forderungen von Gewerkschaften muss man ja immer genau hinschauen - die Bauarbeiter beispielsweise fordern mehr Kies, die Bergleute mehr Kohle.
Auf die Druckmittel, die eine Lokführer- oder eine Pilotenvereinigung hat, wird man wohl verzichten müssen.
Auf die Druckmittel, die eine Lokführer- oder eine Pilotenvereinigung hat, wird man wohl verzichten müssen.
Samstag, November 20, 2010
Immobilienkompass für Koblenz
Auf Capital.de habe ich einen Karte von Koblenz gefunden, in der die Qualität der Wohnlagen farblich eingetragen ist. Mit großer Freude habe ich festgestellt, dass ich ich mit der Schloßstraße in der tiefroten Zone gelandet bin, was sich auch mit meiner persönlichen Meinung deckt, dass ich es nicht besser hätte machen können.
Memmingen ist leider nicht kartografiert, aber dafür München und Erlangen.
Memmingen ist leider nicht kartografiert, aber dafür München und Erlangen.
Freitag, November 19, 2010
Arm am Beutel, krank am Herzen...
... ist sicher ausgesprochen lästig und stammt aus dem Gedicht Der Schatzgräber von Goethe, dass ich bei Wikipedia aufgestöbert habe.
Der Deutschunterricht mit seinem Überanalysieren von Gedichten hat mir diese Kunstform bisher sehr suspekt erscheinen lassen. Wenn ich mehr auf den Inhalt achte, statt zu suchen wo sich jetzt welcher Reim kreuzt, ist der Genuss ungleich höher.
Na dann auf zur letzten Strophe: Tages Arbeit! Abends Gäste!
Und bald ist Wochenende!
Der Deutschunterricht mit seinem Überanalysieren von Gedichten hat mir diese Kunstform bisher sehr suspekt erscheinen lassen. Wenn ich mehr auf den Inhalt achte, statt zu suchen wo sich jetzt welcher Reim kreuzt, ist der Genuss ungleich höher.
Na dann auf zur letzten Strophe: Tages Arbeit! Abends Gäste!
Und bald ist Wochenende!
Dienstag, Oktober 26, 2010
Tipp des Tages: Schlanke Ordner
Ich habe einen Rat befolgt und in meinem Privathaushalt die dicken Ordner gegen dünne Ordner getauscht. Das hat den Vorteil, das in den Ordnern das drin ist was draufsteht und sich die Such- und Blätterzeit deutlich verringert. Das Abheften von Rechnungen, Bankunterlagen und anderem Papierkram, der so hereinflattert ist eine wahre Freude geworden seitdem ich den Locher griffbereit in der (aufgeräumten) Schreibtischschublade habe und ein kanonischer Endlagerort existiert.
Dienstag, Oktober 19, 2010
Evil Genius
Ein Kollege hat heute den folgenden Dilbert-Cartonn dabei gehabt, über den ich mich sehr gefreut habe.
Donnerstag, Oktober 14, 2010
Wie gewinnt man gegen 9 Schachspieler gleichzeitig?
Simultan-Schach hat ja so einen Reiz für sich. Besonders gut gefällt mir der Trick von Harpe Kerkeling, der mit einem Mann im Ohr eingeflüstert bekommt welcher nächste Zug am besten ist. Ein weitere Clou ist von einem Engländer, der eine Gruppe von Großmeister mit einem sehr billigen Trick schlägt.
Oh und dann gibt es da noch den schwierigen Weg wo man jahrzentelang Schach spielen muss um richtig gut zu werden ;)
Oh und dann gibt es da noch den schwierigen Weg wo man jahrzentelang Schach spielen muss um richtig gut zu werden ;)
Lächerlich
In den letzten Tagen bin ich gelegentlich dadurch aufgefallen, dass ich Lachanfälle hatte. Dabei war es nicht so, dass ich Leute direkt ausgelacht hätte, sondern von der Absurdität gewisser Situationen überwältigt worden bin. In Meetings ist das allerdings nicht ideal, insbesondere wenn ich soll und nicht erklären kann, was denn jetzt so lustig ist. Immerhin habe ich es auch schon geschaft andere Leute zu infizieren ohne selbst die Kontrolle zu verlieren. Soviel zum Thema Spaß bei der Arbeit.
Dienstag, Oktober 12, 2010
Frischzellenkur
Nachdem ich meinem PC den Videospeicher mit einer 5770 verdoppelt habe, habe ich auch noch den Arbeitsspeicher von 2 Gb auf 4 Gb aufgebohrt. Letzteres war wohl noch ein Flaschenhals jedenfalls laufen Spiele und Betriebssystem deutlich flüssiger. Alles in allem kann ich neben Aktien Computerhardware als Geldanlage empfehlen - gut nach 2 Jahren ist der kram nichts mehr Wert, aber man hat eine Menge Spaß damit gehabt.
Montag, Oktober 11, 2010
Sensation: Goldpreis im freien Fall
Nachdem in letzter Zeit so viel über Gold geschrieben wird, habe ich auch mal ein paar Zahlen zum Thema aufbereitet. Nachdem Gold ja angeblich sehr wertstabil ist, dachte ich mir ich vergleiche es mit etwas anderem, das als Wertgegenstand durchgeht - dem Daimler genauergesagt der Daimleraktie.
Wenn man den Goldkurs in Euro (bekommt man sehr bequem bei der Bundesbank als CSV Datei)
durch den Kurs der Daimleraktie dividiert erhählt man den Wert von Gold in Daimlern kurz D.
Am 01.09.2010 lag das Kilo Gold bei 31505 Euro oder 778,67 D (bei Kurs von 40,46 Euro)
Heute liegt das Kilo bei 31140 oder 679 D (bei Kurs von 45,86)
Nur weil die Zahl der Dollars steigt, die für Gold fällig sind, heißt es ja nicht, dass Gold automatisch mehr wert ist und der Weltuntergang bevorsteht, sondern vielleicht auch, dass die Dollars weniger wert sind.
Wenn man den Goldkurs in Euro (bekommt man sehr bequem bei der Bundesbank als CSV Datei)
durch den Kurs der Daimleraktie dividiert erhählt man den Wert von Gold in Daimlern kurz D.
Am 01.09.2010 lag das Kilo Gold bei 31505 Euro oder 778,67 D (bei Kurs von 40,46 Euro)
Heute liegt das Kilo bei 31140 oder 679 D (bei Kurs von 45,86)
Nur weil die Zahl der Dollars steigt, die für Gold fällig sind, heißt es ja nicht, dass Gold automatisch mehr wert ist und der Weltuntergang bevorsteht, sondern vielleicht auch, dass die Dollars weniger wert sind.
Sonntag, Oktober 10, 2010
Gute Raten sind teuer
Ich habe mich aus akademischem Interesse mit dem Thema Ratenkredit auseinandergesetzt und muss den Kollegen der Geldverleiherbranche Respekt zollen für diese geschickte Geschäftsidee.
Ein Beispiel: Ein Kunde möchte einen Ratenkredit über eine Kreditsumme (K) von 30.000 Euro aufnehmen. Die Laufzeit beträgt 5 Jahre ( = 60 Monate), die Bearbeitungsgebühr beträgt 2 % von K und der Zins 0,5 % der ursprünglichen Kreditsumme pro Monat.
Damit ergibt sich:
Quizfrage: Wie hoch ist der effektive Jahreszins bei diesem Deal?
Antwort
Dann ist man versucht folgende irrige Überschlagsrechnung zu machen:
Ich bekomme 30.000 Euro. Zu welchem Zins muss ich das anlegegen, damit ich nach 5 Jahren 39.600 Euro habe? Naja 30.000* (1+i) ^5 = 39.600
Also i = 5,7 %. Was natürlich quatsch ist, weil man nach 2 Jahren nicht mehr 30.000 Euro verzinsen kann sondern nur noch 14160 ( = 30.000 - 24 * 660)
Der Vertrag lässt sich bombig an Kunden verkaufen, weil 0,5% pro Monat fast wie geschenkt aussehen.
Ein Beispiel: Ein Kunde möchte einen Ratenkredit über eine Kreditsumme (K) von 30.000 Euro aufnehmen. Die Laufzeit beträgt 5 Jahre ( = 60 Monate), die Bearbeitungsgebühr beträgt 2 % von K und der Zins 0,5 % der ursprünglichen Kreditsumme pro Monat.
Damit ergibt sich:
- Kredit 30.000
- Gebühr 600 (=2 % * 30.000)
- Zins 9000 (= 0,5%*30.000*60)
Quizfrage: Wie hoch ist der effektive Jahreszins bei diesem Deal?
Antwort
- A 2,5 %
- B 6 %
- C 10,7%
- D 12,2 %
Dann ist man versucht folgende irrige Überschlagsrechnung zu machen:
Ich bekomme 30.000 Euro. Zu welchem Zins muss ich das anlegegen, damit ich nach 5 Jahren 39.600 Euro habe? Naja 30.000* (1+i) ^5 = 39.600
Also i = 5,7 %. Was natürlich quatsch ist, weil man nach 2 Jahren nicht mehr 30.000 Euro verzinsen kann sondern nur noch 14160 ( = 30.000 - 24 * 660)
Der Vertrag lässt sich bombig an Kunden verkaufen, weil 0,5% pro Monat fast wie geschenkt aussehen.
Mittwoch, Oktober 06, 2010
Mehrbildschirmumgebung die zweite
Nachdem wir auf der Arbeit lange genug gequengelt haben, haben wir einen zweiten 19 Zoll Bildschirm bekommen. Bei Excel-Listen deren Spaltennamen dreimal das ABC durchhaben ist es schon enorm angenehm.
Einen der beiden 4:3 Monitore habe ich heute mal hochkant gemacht und muss sagen, dass es eine feine Sache ist, wenn man mit Word dokumenten arbeitet oder den Firefox auf die Suche schickt. Die Grafikkarte hat zwar nur einen DVI-Ausgang, der aber über ein Y-Kabel per DVI auf die zwei Monitore übertragen wird. War mir neu, dass es ein DVI Y-Kabel überhaupt gibt und dasss man es so schön splitten kann.
Einen der beiden 4:3 Monitore habe ich heute mal hochkant gemacht und muss sagen, dass es eine feine Sache ist, wenn man mit Word dokumenten arbeitet oder den Firefox auf die Suche schickt. Die Grafikkarte hat zwar nur einen DVI-Ausgang, der aber über ein Y-Kabel per DVI auf die zwei Monitore übertragen wird. War mir neu, dass es ein DVI Y-Kabel überhaupt gibt und dasss man es so schön splitten kann.
Sonntag, Oktober 03, 2010
Quartalszahlen Q3/2010
Ich führe ja schon seit einigen Monaten ein elektronisches Haushaltsbuch und bin sehr zufrieden über die Erkenntnisse. Früher habe ich mich arm gerechnet, weil ich mit meiner damaligen Berechnungsmethode, nicht zwischen Ausgaben und Umbuchungen unterscheiden konnte.
Weil ich online auf meine Bankauszüge zugreifen kann, habe ich sie früher einfach in eine Excel-Tabelle geschmissen und mich auf den Standpunkt gestellt, dass sofern die Differenz von Einnahmen und Ausgaben positiv ist, alles im grünen Bereich ist. Ein guter Teil der "Ausgaben" nach dieser Methode waren allerdings Umbuchungen. Bei Tageslicht betrachtet wird ziemlich schnell klar, dass ich nicht x Euro ärmer werde, wenn ich x Euro vom Girokonto auf den Bausparvertrag überweise.
Mit dem geernteten statistischen Material werde ich mich dann in der Königsdisziplin des Haushaltsbuchens dem Budgetieren versuchen.
Weil ich online auf meine Bankauszüge zugreifen kann, habe ich sie früher einfach in eine Excel-Tabelle geschmissen und mich auf den Standpunkt gestellt, dass sofern die Differenz von Einnahmen und Ausgaben positiv ist, alles im grünen Bereich ist. Ein guter Teil der "Ausgaben" nach dieser Methode waren allerdings Umbuchungen. Bei Tageslicht betrachtet wird ziemlich schnell klar, dass ich nicht x Euro ärmer werde, wenn ich x Euro vom Girokonto auf den Bausparvertrag überweise.
Mit dem geernteten statistischen Material werde ich mich dann in der Königsdisziplin des Haushaltsbuchens dem Budgetieren versuchen.
Donnerstag, September 30, 2010
Verschwende Deine Jugend
Vom rein technischen Standpunkt finde ich die Idee, dass man fünf Charaktäre gleichzeitig steuern kann enorm cool.
Dazu ist mir ein Video über den Weg gelaufen, das das technisch machbare zeigt. Wie dann wohl eine LAN-Party aussieht, wenn jeder seinen eigenen Gefechtsstand bestehend aus mehreren Bildschirmen und Rechnern mitbringt...
*Disclaimer* Ich habe ja nie mit diesem World-of-Warcraft angefangen und ich glaube, dass es für meinen Studienerfolg wesentlich war. *Disclaimer Ende*
Dazu ist mir ein Video über den Weg gelaufen, das das technisch machbare zeigt. Wie dann wohl eine LAN-Party aussieht, wenn jeder seinen eigenen Gefechtsstand bestehend aus mehreren Bildschirmen und Rechnern mitbringt...
*Disclaimer* Ich habe ja nie mit diesem World-of-Warcraft angefangen und ich glaube, dass es für meinen Studienerfolg wesentlich war. *Disclaimer Ende*
Montag, September 27, 2010
Wie verbessert man seine Handschrift?
Vorhin bin ich auf eine Seite gestoßen, auf der eine nette ältere Dame narrensicher erklärt, wie man seine Schrift verbessern kann. Als Linkshänder habe ich beim Schönschreiben nie große Preise abgeräumt und mich mehr oder weniger mit der Schrift abgefunden, die sich so über die Jahre entwickelt hat.
Die wichtigsten Elemente sind wohl wie man den Stift hält und rhythmische Handbewegungen und nicht etwa wie man jetzt genau diese einzelnen Buchstaben malt.
Bisher habe ich den Zeigefinger immer konkav (also nach innen durchgedrückt) gehabt und nicht konvex. Das Papier habe ich bisher auch noch nie nach links gekippt, aber der Effekt für jemanden der mit der linken Hand schreibt ist recht verblüffend. Man sieht was man schreibt und die Haltung ist weit weniger verkrampft, weil das Handgelenkt sich öffnet.
Die 20 Minuten mit einem Experten hätte ich gerne in der Grundschule gehabt, aber es ist ja noch nicht zu spät.
Die wichtigsten Elemente sind wohl wie man den Stift hält und rhythmische Handbewegungen und nicht etwa wie man jetzt genau diese einzelnen Buchstaben malt.
Bisher habe ich den Zeigefinger immer konkav (also nach innen durchgedrückt) gehabt und nicht konvex. Das Papier habe ich bisher auch noch nie nach links gekippt, aber der Effekt für jemanden der mit der linken Hand schreibt ist recht verblüffend. Man sieht was man schreibt und die Haltung ist weit weniger verkrampft, weil das Handgelenkt sich öffnet.
Die 20 Minuten mit einem Experten hätte ich gerne in der Grundschule gehabt, aber es ist ja noch nicht zu spät.
Freitag, September 24, 2010
Das lässt sich regeln...
Im Rahmen meiner Studien bin ich heute über die SchauHV (Schaustellerhaftpflichordnung) gestolpert. Ich bin immer wieder begeistert wie gut alles in Deutschland geregelt ist.
Samstag, September 18, 2010
Monitor hochkant
Mein SyncMaster 2443BW kann man auch im Hochformat-Modus betreiben. Von dieser Funktion habe ich heute zum ersten mal gebracht gemacht.
So richtig gut eignet sich das, wenn man Nachrichtenseiten oder einen Blog liest, weil deren Ausdehnung tendenziell "nach unten" noch ein ganzes Stück weitergeht. Sonst fällt auf, dass man enorm lange Wege zum "schließen" und den anderen Tabs hat.
Vielleicht gönne ich mir noch einen zweiten, etwas kleinere Monitor, den ich dann im Hochformat betreibe. 24 Zoll hochkant ist zuviel des Guten.
So richtig gut eignet sich das, wenn man Nachrichtenseiten oder einen Blog liest, weil deren Ausdehnung tendenziell "nach unten" noch ein ganzes Stück weitergeht. Sonst fällt auf, dass man enorm lange Wege zum "schließen" und den anderen Tabs hat.
Vielleicht gönne ich mir noch einen zweiten, etwas kleinere Monitor, den ich dann im Hochformat betreibe. 24 Zoll hochkant ist zuviel des Guten.
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