Auf der Seite
http://persoenlicherfahrplan.bahn.de/bin/pf/query-p2w.exe/dn?
kann man sich Zug- und Busverbindungen, die man häufig braucht, auf seinem Handy speichern.
Das Handy braucht dafür keine Internetverbindung, wenn man die Option "J2ME für Java Handys als ZIP." verwendet.
Es lohnt sich, wenn man immer die gleiche Verbindung verwendet, d.h. gleicher Start- und Zielpunkt, aber keine Lust hast sich alle Fahrzeiten von allen Linien aufzuschreiben.
Wenn man das Programm auf dem Handy startet, liest es die Systemzeit ein und zeigt an, welcher Bus gerade weg ist und die nächsten Möglichkeiten.
Für die Rückfahrt muss man sich noch ein zweites Programm herunterladen, das ebenfalls so 20 kb groß ist.
Sonntag, Januar 25, 2009
Samstag, Januar 24, 2009
Nützliches Helferlein: Die Packstation der Post
Vor kurzem habe ich mich beim Packstationservice der Post angemeldet. Wenn man morgens früh um 10, wenn der Postmann zweimal klingelt nicht zu Hause ist und seine Pakete nicht von den lieben Nachbarn annehmen lassen möchte, ist das eine feine Sache:
Man bekommt eine Postfachadresse, an die man sich Pakete schicken lassen kann. Wenn ein Paket bei der Packstation eingeht, wird man per SMS und e-mail informiert. Um das Paket aus dem Schließfach zu bekommen identifiziert man sich mit einer Magnetkarte und einer PIN. Fertig.
Mit den beiden Paketen aus der Heimat hat es einwandfrei funktioniert. Dann steht dem Online-Shopping-Spree ja nichts mehr im Wege.
Man bekommt eine Postfachadresse, an die man sich Pakete schicken lassen kann. Wenn ein Paket bei der Packstation eingeht, wird man per SMS und e-mail informiert. Um das Paket aus dem Schließfach zu bekommen identifiziert man sich mit einer Magnetkarte und einer PIN. Fertig.
Mit den beiden Paketen aus der Heimat hat es einwandfrei funktioniert. Dann steht dem Online-Shopping-Spree ja nichts mehr im Wege.
Mittwoch, Januar 07, 2009
O2 UMTS-Stick als DSL-Ersatz?
Nachdem ich einige Tage internettechnisch auf dem trockenen saß, habe ich mir am Samstag im Vorübergehen bei O2 einen UMTS für einen Probemonat mitgenommen.
Die Installation bestand daraus die Sim Karte in den UMTS-Stick zu stecken und den Stick in einen USB-Anschluss zu stöpseln. Nachdem sich alles automatisch konfiguriert hatte, war das Tor zur Welt mit einem weiteren Klick und einer 4-stelligen PIN geöffnet.
Einfach so Internet ohne Termin mit Techniker und Basteln an Einstellungen war ein echtes WOW-Erlebnis.
Die Geschwindigkeit ist für normales Surfen ok und schwankt allerdings sehr unangenehm. Manchmal surft man mit 200 kb/sec recht komfortabel durch die Weiten, dafür fehlen manchmal auch zwei Nullen bei der Übertragungsgeschwindigkeit und man befindet sich wieder im Zeitalter der Modems und ISDN-Karten.
Ich habe mal einen Blick bei Steam auf die Onlinespiele geworfen. Bei einem Ping in der Kragenweite von 400 ms ist das allerdings eher zum Abgewöhnen.
Ich halte UMTS für eine interessante Ergänzung zu einem DSL-Anschluss würde aber sagen, dass es für mich diesen im Augenblick noch nicht ersetzen kann. Wenn ich mehr auf Reisen wäre würde ich es behalten, aber so werde ich mal sehen, ob ich nach den 30 Tagen tatsächlich wieder aus dem Vertrag herauskomme.
In Koblenz ist das UMTS mit 3,6 Mbit ausgebaut.
Die Installation bestand daraus die Sim Karte in den UMTS-Stick zu stecken und den Stick in einen USB-Anschluss zu stöpseln. Nachdem sich alles automatisch konfiguriert hatte, war das Tor zur Welt mit einem weiteren Klick und einer 4-stelligen PIN geöffnet.
Einfach so Internet ohne Termin mit Techniker und Basteln an Einstellungen war ein echtes WOW-Erlebnis.
Die Geschwindigkeit ist für normales Surfen ok und schwankt allerdings sehr unangenehm. Manchmal surft man mit 200 kb/sec recht komfortabel durch die Weiten, dafür fehlen manchmal auch zwei Nullen bei der Übertragungsgeschwindigkeit und man befindet sich wieder im Zeitalter der Modems und ISDN-Karten.
Ich habe mal einen Blick bei Steam auf die Onlinespiele geworfen. Bei einem Ping in der Kragenweite von 400 ms ist das allerdings eher zum Abgewöhnen.
Ich halte UMTS für eine interessante Ergänzung zu einem DSL-Anschluss würde aber sagen, dass es für mich diesen im Augenblick noch nicht ersetzen kann. Wenn ich mehr auf Reisen wäre würde ich es behalten, aber so werde ich mal sehen, ob ich nach den 30 Tagen tatsächlich wieder aus dem Vertrag herauskomme.
In Koblenz ist das UMTS mit 3,6 Mbit ausgebaut.
Freitag, Januar 02, 2009
Die ersten 24 Stunden in Koblenz
Ich bin inzwischen einen Tag hier in Koblenz, habe die Wohnung bezogen und schon einen ganzen Tag gearbeitet. Alles in allem kann sich das neue Jahr also sehen lassen.
Die ersten Eindrücke:
Die Leute sind hier enorm nett, Aldi-Süd gibt es auch noch so weit im Norden und das Bier wird in lächerlich kleinen Gläsern ausgeschenkt.
Internet habe ich auch noch keins und so werden die Posts wohl erstmal noch selten bleiben.
Allen treuen Lesern natürlich noch ein gutes neues Jahr!
Die ersten Eindrücke:
Die Leute sind hier enorm nett, Aldi-Süd gibt es auch noch so weit im Norden und das Bier wird in lächerlich kleinen Gläsern ausgeschenkt.
Internet habe ich auch noch keins und so werden die Posts wohl erstmal noch selten bleiben.
Allen treuen Lesern natürlich noch ein gutes neues Jahr!
Dienstag, Dezember 16, 2008
Klarträumen für Anfänger
Ein Klartraum ist ein Traum, bei dem man sich im Klaren darüber ist, dass man gerade träumt. Entweder man genießt dann die Handlung oder versucht dem Traum ins Handwerk zu pfuschen. Ich habe dieses Phänomen immer mal wieder gehabt, habe aber erst gestern gelernt, dass es Techniken gibt um diesen Zustand absichtlich herbeizuführen.
Gestern nacht habe ich "inverses Blinzeln" probiert. Dabei versucht man ganz normal einzuschlafen, zählt dabei bis fünf und macht dann ganz kurz die Augen auf. Das ganze wiederholt man so lange bis man entweder eingeschlafen ist oder in einem lustigen Zwischenzustand zwischen Wachen und Träumen landet.
Bei mir hat es sich recht lustig angefühlt, weil ich mich plötzlich nicht mehr bewegen konnte und mein Körper erst gekribbelt hat und dann plötzlich das Körpergefühl komplett weg war. Die Dramaturgie des Traums war eher mäßig, aber Übung macht den Meister.
Es gibt darüber auch ganze Foren mit ausgefuchsten Methoden.
Gestern nacht habe ich "inverses Blinzeln" probiert. Dabei versucht man ganz normal einzuschlafen, zählt dabei bis fünf und macht dann ganz kurz die Augen auf. Das ganze wiederholt man so lange bis man entweder eingeschlafen ist oder in einem lustigen Zwischenzustand zwischen Wachen und Träumen landet.
Bei mir hat es sich recht lustig angefühlt, weil ich mich plötzlich nicht mehr bewegen konnte und mein Körper erst gekribbelt hat und dann plötzlich das Körpergefühl komplett weg war. Die Dramaturgie des Traums war eher mäßig, aber Übung macht den Meister.
Es gibt darüber auch ganze Foren mit ausgefuchsten Methoden.
Syndicate Wars für PS3
Es ist ja schon eine Weile her, dass ich Syndicate auf meinem 386 gespielt habe. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass es eine angepasste Version des Nachfolgers für die PS3 gibt.
Die Grafik ist eher nostalgisch, dafür funktioniert der kooperative Multiplayermodus(!) tadellos.
Wie bereits im ersten Teil, ist es Ziel des Spiels eine Reihe von Missionen zu erfüllen. Dafür steuert man bis zu vier Agenten durch eine düstere, futuristische Stadt und interagiert mit dem Personal konkurrierender Syndicate mittels Überzeugungsstrahler oder Uzi. Für erfüllte Missionen gibt es Geld, das man in Ausrüstung und bessere "Körperteile" investieren kann.
Wenn man das Spiel nicht bereits im vergangenen Jahrtausend gespielt hat, sind die 4,99 Euro vermutlich nicht so gut angelegt.
Die Grafik ist eher nostalgisch, dafür funktioniert der kooperative Multiplayermodus(!) tadellos.
Wie bereits im ersten Teil, ist es Ziel des Spiels eine Reihe von Missionen zu erfüllen. Dafür steuert man bis zu vier Agenten durch eine düstere, futuristische Stadt und interagiert mit dem Personal konkurrierender Syndicate mittels Überzeugungsstrahler oder Uzi. Für erfüllte Missionen gibt es Geld, das man in Ausrüstung und bessere "Körperteile" investieren kann.
Wenn man das Spiel nicht bereits im vergangenen Jahrtausend gespielt hat, sind die 4,99 Euro vermutlich nicht so gut angelegt.
Montag, Dezember 15, 2008
Rich Dad Poor Dad, Was die Reichen ihren Kindern über Geld beibringen
Der Autor Robert T. Kiyosaki erzählt anhand seines Werdegangs wie er finanziell unabhängig geworden ist. Dabei verwendet er seinen leiblichen und seinen geistigen Vater als Anwälte verschiedener Vermögensstrategien.
Sein leiblicher Vater, den er als arm bezeichnet, ist ein Regierungsangstellter, der ironischerweise mehr verdient als sein reicher Vater, der selbstständiger Unternehmer ist und besser mit seinem Geld umgeht.
Zunächst wird sehr schlicht erklärt warum reiche Menschen reicher werden und arme Menschen arm bleiben:
Dafür betrachtet er vier einfache Konten.
Wenn nach Abzug der Ausgaben etwas von den Einnnahmen übrig bleibt investieren reiche Leute und die es werden wollen in "Vermögenswerte", die wieder Einnahmen generieren, während "arme" Leute ihr Geld in "Verbindlichkeiten" stecken, die weiter Ausgaben verursachen. Die Reichen lassen also ihr Geld für sich arbeiten und die Armen arbeiten für ihre vermeintlichen Vermögenswerte. In der nächsten "Rechnungslegungssperiode" erhöhen die Vermögenswerte also das Einkommen der Reichen während die "Verbindlichkeiten" der Armen die Ausgaben erhöhen. Ein Modell ist immer ein stark vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit. Trotzdem wird dadurch transparent, wer in der nächsten "Runde" wohl mehr verfügbares Geld haben wird und warum sich das Glücksrad und der Teufelskreis dreht.
Die Idee ist sehr banal und beantwortet auch nicht die Frage, wie man es schafft, dass die Einnahmen die Ausgaben übersteigen. Jedoch ist ein wohl ein wahrer Kern an der Aussage, dass Leute, die nicht mit Geld umgehen können, nach einer Gehaltserhöhung die Ausgaben für "Verbindlichkeiten" erhöhen und sich so noch tiefer hineinreiten.
Es wird auch eine gelungene Definiton von reich gegeben:
Ein Gradmesser für den Reichtum ist, wie lange jemand mit seinem Vermögen überleben kann, wenn die Einnahmen von heute auf morgen auf 0 fallen.
Ich würde vielleicht nicht alles unterschreiben, was in dem Buch angepriesen wird, etwa Immobilienspekulationen, aber alles in allem ist es sicher schlauer über sein Geld nachzudenken als für sein Geld zu arbeiten.
Sein leiblicher Vater, den er als arm bezeichnet, ist ein Regierungsangstellter, der ironischerweise mehr verdient als sein reicher Vater, der selbstständiger Unternehmer ist und besser mit seinem Geld umgeht.
Zunächst wird sehr schlicht erklärt warum reiche Menschen reicher werden und arme Menschen arm bleiben:
Dafür betrachtet er vier einfache Konten.
- Einnahmen
- Ausgaben
- Vermögenswerte
- Verbindlichkeiten
Wenn nach Abzug der Ausgaben etwas von den Einnnahmen übrig bleibt investieren reiche Leute und die es werden wollen in "Vermögenswerte", die wieder Einnahmen generieren, während "arme" Leute ihr Geld in "Verbindlichkeiten" stecken, die weiter Ausgaben verursachen. Die Reichen lassen also ihr Geld für sich arbeiten und die Armen arbeiten für ihre vermeintlichen Vermögenswerte. In der nächsten "Rechnungslegungssperiode" erhöhen die Vermögenswerte also das Einkommen der Reichen während die "Verbindlichkeiten" der Armen die Ausgaben erhöhen. Ein Modell ist immer ein stark vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit. Trotzdem wird dadurch transparent, wer in der nächsten "Runde" wohl mehr verfügbares Geld haben wird und warum sich das Glücksrad und der Teufelskreis dreht.
Die Idee ist sehr banal und beantwortet auch nicht die Frage, wie man es schafft, dass die Einnahmen die Ausgaben übersteigen. Jedoch ist ein wohl ein wahrer Kern an der Aussage, dass Leute, die nicht mit Geld umgehen können, nach einer Gehaltserhöhung die Ausgaben für "Verbindlichkeiten" erhöhen und sich so noch tiefer hineinreiten.
Es wird auch eine gelungene Definiton von reich gegeben:
Ein Gradmesser für den Reichtum ist, wie lange jemand mit seinem Vermögen überleben kann, wenn die Einnahmen von heute auf morgen auf 0 fallen.
Ich würde vielleicht nicht alles unterschreiben, was in dem Buch angepriesen wird, etwa Immobilienspekulationen, aber alles in allem ist es sicher schlauer über sein Geld nachzudenken als für sein Geld zu arbeiten.
Donnerstag, Dezember 11, 2008
Was tun, wenn das Notebook auf dem Schoß zu heiß wird?
Der Laptop darf manchmal mit ins Bett - insbesondere wenn es jetzt draußen so kalt ist. Nach geraumer Zeit quitiert er auf der Bettdanke hitzebedingt den Dienst, weil die Luftzufuhr nicht mehr richtig funktioniert.
Meine bisherige Lösung dieses Problems ist ein roter Ordner. Es gibt inzwischen auch elegantere Lösungen, etwa von Logitech.
Meine bisherige Lösung dieses Problems ist ein roter Ordner. Es gibt inzwischen auch elegantere Lösungen, etwa von Logitech.
Mittwoch, Dezember 10, 2008
Es weihnachtet sehr
Eröffnung des Apple-Stores in München
Letzten Samstag war ich ja in der Landeshauptstadt und habe mich auch mit Benedikt getroffen. Er stand schon ab 8 Uhr morgens in der Schlange und hat eines der begehrten T-Shirts ergattert, was er auch prompt gebloggt hat. Als ich um kurz nach zehn vor dem Laden ankam, war eine prohibitiv lange Menschenschlange an Ort und Stelle, die in regelmäßigen Abständen La Ola veranstaltet hat. Die Leute schienen eine ganze Menge Spaß daran zu haben und ich werde wohl ein ander mal vorbeischauen, wenn weniger los ist.
Nachdem ich kein so waschechter Apple-Fan bin*, war ich aber auch nicht zu hart getroffen, dass ich keines der T-Shirts abgekommen habe.
*Na gut ich gebs ja zu ich besitze kein einziges Apple-Produkt und habe das ressourcenfressende i-tunes samt Auto-Aktualisierungen von der Platte gefegt
Nachdem ich kein so waschechter Apple-Fan bin*, war ich aber auch nicht zu hart getroffen, dass ich keines der T-Shirts abgekommen habe.
*Na gut ich gebs ja zu ich besitze kein einziges Apple-Produkt und habe das ressourcenfressende i-tunes samt Auto-Aktualisierungen von der Platte gefegt
Donnerstag, Dezember 04, 2008
Kostümprobe...
Bewerbungstipps vom Feinsten
Ich durchlaufe gerade den Bewerbungsprozess und habe mich schon durch einen Stapel Bücher von schwankender Qualität gelesen. Es lohnt sich nicht günstige und Jahre alte Bücher zu lesen, in denen beispielsweise steht, dass es jetzt auch so vereinzelt Online-Bewerbungen geben soll, von denen man aber tunlichst die Finger lassen sollte. :-)
Ein sehr angenehmer Ausreißer nach oben war die Web-Seite Jova-Nova, auf der es ganze Bücher kostenfrei zu lesen gibt. Wortwahl und Schreibstil sind unübertroffen und ich habe Tränen gelacht als ich den Artikel über die sieben Antworten auf Stellengesuche gelesen habe.
Anleitung: Warteschlange für einen Netzwerkdrucker, der offline ist unter Win XP
Problemstellung:
Ich habe einen Laptop und möchte gelegentlich etwas ausdrucken. Der Drucker ist an einen weiteren Rechner angeschlossen, der sich im gleichen Netzwerk wie der Laptop befindet. Wenn der Rechner eingeschaltet ist, klappt das Drucken wunderbar. Auf beiden Rechnern läuft Windows XP, der Drucker ist ein Canon S750 Tintenstrahldrucker, der per USB angeschlossen ist.
Ich würde gerne die Druckaufträge zwischenspeichern, bis der andere Rechner mal wieder eingeschaltet ist.
Lösungen:
- Ein Printserver, also ein Kästchen, das den Drucker mit dem Netzwerk verbindet - etwa eine Fritzbox
- Den anderen Rechner immer anhaben
- Eine Warteschlange einrichten, die die Druckaufträge aufbewahrt und zwischenspeichert
Ich habe mich für Lösung drei entschieden.
Dazu muss man:
- Den Drucker lokal auf dem dem Laptop installieren - also so als wäre er direkt per USB angeschlossen und sinnvoll benennen.
- Den Drucker als Netzwerkdrucker installieren - also wenn er in der Netzwerkumgebung freigegeben ist einmal doppelklicken und sinnvoll benennen.
- Unter "Drucker und Faxgeräte" mit der rechten Maustaste auf den "lokalen Drucker" klicken und "Drucker offline verwenden" und "Drucker als Standard definieren" wählen.
- Nach Herzenslust auf dem "Lokalen Drucker" drucken und die Meldung, "der Drucker ist ja gar nicht angeschlossen" ignorieren. Die Drucke landen in einer Warteschlange.
- Jetzt kommt der Zaubertrick! Man wirft den Drucker und den anderen Rechner an und verändern ein paar Einstellungen am Laptop: Man klickt mit der rechten Maustaste unter "Drucker und Faxgeräte" auf den "lokalen Drucker" und wählt "Eigenschaften". Dort gibt es einen Reiter namens Anschluss.
- Bisher sollte ein Haken bei "USB-Anschluss" o.ä. sein. Man scrollt etwas runter, bis man den Anschluss "\\Servername\drucker " findet. Man macht einen Haken dahinter und wechselt anschließend von "Drucker offline verwenden" zu "Drucker online" verwenden und schon landen die Aufträge aus der Warteschlange auf dem anderen Rechner.
- Danach stellt man den Anschluss wieder auf USB um und beginnt das nächste mal bei Punkt 4
- Der andere Rechner muss nur zum Drucken ansein.
- Man muss nur einmal den weiten Weg zum Drucker gehen, sofern genügend Papier vorhanden ist. :-)
- Man kann von Unterwegs Druckaufträge zwischenspeichern und zu Hause abarbeiten lassen.
- Die Warteschlange bleibt bestehen, wenn der Laptop in den Stand-By-Modus geht.
- Wenn man etwas auf dem imaginären "lokalen Drucker" druckt, werden die Aufträge flinker bearbeitet als auf dem "Netzwerkdrucker", bei dem es manchmal zu zähem Rudern kommt.
Montag, Dezember 01, 2008
Das Buch für Schüchterne von Borwin Bandelow
gliedert sich in sechs Abschnitte.
Zuerst wird das Phänomen "schüchter" genau umrissen und beschrieben. Man bekommt einen guten Überblick darüber wie weit Schüchternheit gehen kann und wie vielfältig das ganze Problem ist.
Im nächsten Abschnitt wird Ursachenforschung betrieben und eine Menge landläufiger Theorien als ungültig abgestempelt. Nein, es liegt nicht an der Erziehung durch die Eltern, nein, es liegt nicht an einem bösen Ereignis in der Kindheit, nein Intelligenz macht nicht zwangsläufig schüchtern. Vielleicht ist es so ein bisschen ererbt und vielleicht liegt es so ein bisschen an einem gewissen Hormoncocktail.
Nachdem man nun nicht mal mehr jemanden hat auf den man das Schüchternsein schieben kann, werden im recht umfangreichen dritten Abschnitt Lösungsstrategien zur Selbstheilung diskutiert. Nein, es gibt keine Patenlösung, sondern ein paar spaßige Übungen, etwa frech zu einem Verkäufer sein. An dieser Stelle wird noch die Anekdote erzählt, das sich der Einzelhandel, der sich in der nähe einer Klinik für Schüchterne befindet, sehr darüber beschwert hat, dass die Patienten scharenweise die armen Verkäufer drangsaliert haben.
Die letzten Teile des Buches befassen sich mit den ernsteren Formen des Phänomens und den Möglichkeiten therapeutischer und medikamentöser Behandlung.
Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen und ich habe gemerkt, dass schüchtern wie so vieles ein Relativbegriff ist. Ich traue mich zum Beispiel mitten durch die Fußgängerzone zu laufen, Fremden beim Gespräch in die Augen zu schauen oder vor einer Gruppe von Menschen vorzutragen und halte mich daher für einen extrovertierten Mathematiker. ;-)
Zuerst wird das Phänomen "schüchter" genau umrissen und beschrieben. Man bekommt einen guten Überblick darüber wie weit Schüchternheit gehen kann und wie vielfältig das ganze Problem ist.
Im nächsten Abschnitt wird Ursachenforschung betrieben und eine Menge landläufiger Theorien als ungültig abgestempelt. Nein, es liegt nicht an der Erziehung durch die Eltern, nein, es liegt nicht an einem bösen Ereignis in der Kindheit, nein Intelligenz macht nicht zwangsläufig schüchtern. Vielleicht ist es so ein bisschen ererbt und vielleicht liegt es so ein bisschen an einem gewissen Hormoncocktail.
Nachdem man nun nicht mal mehr jemanden hat auf den man das Schüchternsein schieben kann, werden im recht umfangreichen dritten Abschnitt Lösungsstrategien zur Selbstheilung diskutiert. Nein, es gibt keine Patenlösung, sondern ein paar spaßige Übungen, etwa frech zu einem Verkäufer sein. An dieser Stelle wird noch die Anekdote erzählt, das sich der Einzelhandel, der sich in der nähe einer Klinik für Schüchterne befindet, sehr darüber beschwert hat, dass die Patienten scharenweise die armen Verkäufer drangsaliert haben.
Die letzten Teile des Buches befassen sich mit den ernsteren Formen des Phänomens und den Möglichkeiten therapeutischer und medikamentöser Behandlung.
Mir persönlich hat das Buch sehr gut gefallen und ich habe gemerkt, dass schüchtern wie so vieles ein Relativbegriff ist. Ich traue mich zum Beispiel mitten durch die Fußgängerzone zu laufen, Fremden beim Gespräch in die Augen zu schauen oder vor einer Gruppe von Menschen vorzutragen und halte mich daher für einen extrovertierten Mathematiker. ;-)
Sonntag, November 30, 2008
Gran Turismo 5 Prologue
Das Spiel war Teil des Playstation 3 "Bündels", das ich vor kurzem gekauft habe. Das Herunterladen des Spiels über den Online-Shop und der Videos (Intro, Streckenvorstellungen etc.) klappt einwandfrei. Man muss bei jedem Spielstart mit dem Internet verbunden sein, was allerdings bisher keine große Hürde war.
Die Grafik des Rennspiels ist schön anzusehen und alle Wagen, Strecken und Menüs funkeln was das Zeug hergibt.
Bei den Vorgängerversionen war ein großer Teil des Langspielspaßes, dass man auf leistungsstarke Ersatzteile für die Autos gespart hat. Früher musste man einige Rennen gewinnen um sich einen neuen Motor kaufen zu können - in diesem Teil gewinnt man zwei drei Rennen und kauft sich gleich ein ganzes Auto. Die Preisschilder für die richtig spannenden Autos haben ein paar Nullen mehr und man muss sich nicht fürchten innerhalb von einem Nachmittag sämtliche Autos gekauft und gefahren zu sein.
Von anderen Rennspielen war ich gewohnt, dass der Schlüssel zum Erfolg das Gaspedal ist. Bei Gran Turismo ist die Sache etwas komplizierter. Zuerst habe ich gelernt, dass die Bodenhaftung enorm nützlich ist dreierlei zu tun: beschleunigen *hehe*, bremsen und die Richtung ändern. Das Spiel erzieht auch sehr schnell dazu in der Kurve nicht zu beschleunigen oder zu bremsen, weil sonst weniger Bodenhaftung für die Richtungsänderung verbleibt. Es kommuniziert entsprechende Fehler auch sehr deutlich: Die Reifen machen zunächst so lustige Geräusche und werden "zeitnah" vom Krach begleitet, den das Auto macht, wenn es in die Innen- oder Außenbande einschlägt. Anfangs fand ich es etwas frustrierend. Mit der Zeit überwiegt der Spielpaß, der durch den Realismus entsteht allerdings den Frust allerdings deutlich.
Als Anfänger ist man schon ganz gut damit beschäftigt mit einem Knopf Gas zu geben und mit einem Knopf zu bremsen. Wenn man diese Lektion gelernt hat und übermütig wird, kann man noch eine Stufe weiter gehen und die Traktionskontrolle deaktivieren. Spätestens dann lohnt es ich den rechten Analog-Stick des Controllers zum beschleunigen und bremsen zu verwenden. Statt der Zustände Vollgas und Vollbremse kommen dann nämlich noch einige Zwischenzustände dazu.
Der Online-Modus ist ebenfalls interessant. Ich vermisse lediglich eine "Fluchen"-Funktion, wie Hupe oder Lichthupe, wenn ich mal wieder von einem Anfänger aus der Kurve geschubst worden bin. Immerhin wird der Unfallverursacher dadurch bestraft, dass sein Motor für einige Sekunden aussetzt.
Die Grafik des Rennspiels ist schön anzusehen und alle Wagen, Strecken und Menüs funkeln was das Zeug hergibt.
Bei den Vorgängerversionen war ein großer Teil des Langspielspaßes, dass man auf leistungsstarke Ersatzteile für die Autos gespart hat. Früher musste man einige Rennen gewinnen um sich einen neuen Motor kaufen zu können - in diesem Teil gewinnt man zwei drei Rennen und kauft sich gleich ein ganzes Auto. Die Preisschilder für die richtig spannenden Autos haben ein paar Nullen mehr und man muss sich nicht fürchten innerhalb von einem Nachmittag sämtliche Autos gekauft und gefahren zu sein.
Von anderen Rennspielen war ich gewohnt, dass der Schlüssel zum Erfolg das Gaspedal ist. Bei Gran Turismo ist die Sache etwas komplizierter. Zuerst habe ich gelernt, dass die Bodenhaftung enorm nützlich ist dreierlei zu tun: beschleunigen *hehe*, bremsen und die Richtung ändern. Das Spiel erzieht auch sehr schnell dazu in der Kurve nicht zu beschleunigen oder zu bremsen, weil sonst weniger Bodenhaftung für die Richtungsänderung verbleibt. Es kommuniziert entsprechende Fehler auch sehr deutlich: Die Reifen machen zunächst so lustige Geräusche und werden "zeitnah" vom Krach begleitet, den das Auto macht, wenn es in die Innen- oder Außenbande einschlägt. Anfangs fand ich es etwas frustrierend. Mit der Zeit überwiegt der Spielpaß, der durch den Realismus entsteht allerdings den Frust allerdings deutlich.
Als Anfänger ist man schon ganz gut damit beschäftigt mit einem Knopf Gas zu geben und mit einem Knopf zu bremsen. Wenn man diese Lektion gelernt hat und übermütig wird, kann man noch eine Stufe weiter gehen und die Traktionskontrolle deaktivieren. Spätestens dann lohnt es ich den rechten Analog-Stick des Controllers zum beschleunigen und bremsen zu verwenden. Statt der Zustände Vollgas und Vollbremse kommen dann nämlich noch einige Zwischenzustände dazu.
Der Online-Modus ist ebenfalls interessant. Ich vermisse lediglich eine "Fluchen"-Funktion, wie Hupe oder Lichthupe, wenn ich mal wieder von einem Anfänger aus der Kurve geschubst worden bin. Immerhin wird der Unfallverursacher dadurch bestraft, dass sein Motor für einige Sekunden aussetzt.
Stromverbrauch der neuen Playstation 3 (160 Gb-Version)
Heute habe ich ein Energiekostenmessgerät vor die Playstation geschaltet und festgestellt, dass sie im Hauptmenü so zwischen 80 und 90 Watt verbraucht und im Spiel (Gran-Turismo 5) zwischen 90 und 120 Watt. Ich habe vielleicht eine Viertelstunde in einem recht kühlen Raum gespielt.
Dazu kommen natürlich noch Bildschirm und Boxen, allerdings unterscheiden sich die Zahlen recht deutlich von 200-300 Watt von denen bei den den Vorgängerversionen erzählt worden ist.
Dazu kommen natürlich noch Bildschirm und Boxen, allerdings unterscheiden sich die Zahlen recht deutlich von 200-300 Watt von denen bei den den Vorgängerversionen erzählt worden ist.
Dienstag, November 25, 2008
Beste Werbung seit langem
Gestern habe ich mit meinem Bruder MTV geschaut und bin bei der folgenden Werbung in schallendes Gelächter ausgebrochen.
Warum können sich andere Werbetreibende nicht auch mal ein paar Gedanken machen?
Montag, November 24, 2008
Hitchhikers guide to the galaxy
ist ein wahrhaft großes Buch. Jedenfalls war das mein erster Gedanke als ich ein Buch mit über 800 Seiten im Format 24x16 cm aus einem Paket befreit habe. Meine Erwartungen an das Buch wurden also schon allein von seinen physischen Dimensionen übertroffen.
Das Werk selbst ist etwas verwirrend strukturiert, da es eine Trilogie in fünf bis sechs Teilen ist, die obendrein in USA und UK unter diversen Titeln und Überarbeitungsschritten veröffentlicht worden sind. Auch die Entstehungsgeschichte, die im Vorwort zusammengefasst wird, wirft mehr fragen auf als sie beantwortet. Es scheint etwas damit zu tun zu haben, dass der Autor einst als Rucksacktourist in der schönen Stadt Innsbruck gestrandet ist und sich dort mit keinem der Eingeborenen verständigen konnte. Ich muss bei Gelegenheit meinen Auslandskorrespondenten vor Ort zu dem Sachverhalt befragen :)
Die erste Erzählung habe ich durch und weiß jetzt genauer, was so interessant an der Zahl 42 ist, was eigentlich ein Babelfish ist und wie die interstellare Fortbewegung mittels des "infinite improbability drive" funktioniert. Da macht sich das intensive Studium der Wahrscheinlichkeitstheorie doch endlich mal bezahlt.
Alles in allem würde ich das Buch guten Gewissens weiterempfehlen.
Das Werk selbst ist etwas verwirrend strukturiert, da es eine Trilogie in fünf bis sechs Teilen ist, die obendrein in USA und UK unter diversen Titeln und Überarbeitungsschritten veröffentlicht worden sind. Auch die Entstehungsgeschichte, die im Vorwort zusammengefasst wird, wirft mehr fragen auf als sie beantwortet. Es scheint etwas damit zu tun zu haben, dass der Autor einst als Rucksacktourist in der schönen Stadt Innsbruck gestrandet ist und sich dort mit keinem der Eingeborenen verständigen konnte. Ich muss bei Gelegenheit meinen Auslandskorrespondenten vor Ort zu dem Sachverhalt befragen :)
Die erste Erzählung habe ich durch und weiß jetzt genauer, was so interessant an der Zahl 42 ist, was eigentlich ein Babelfish ist und wie die interstellare Fortbewegung mittels des "infinite improbability drive" funktioniert. Da macht sich das intensive Studium der Wahrscheinlichkeitstheorie doch endlich mal bezahlt.
Alles in allem würde ich das Buch guten Gewissens weiterempfehlen.
Samstag, November 22, 2008
Konsolidiert
Vor kurzer Zeit habe ich mir eine Konsole zugelegt. Lange habe ich mit mir gerungen, ob es denn nun eine Wii oder eine Playstation 3 sein soll. Die Wii hat diese tollen Eingabegeräte, ist unschlagbar günstig und auf eine elegante Art sexy, wohingegen die PS3 mit brachialer Rechenleistung und einem Potpourri an Unterhaltungsmöglichkeiten punkten kann und Anschlussmöglichkeiten liefert, die das Herz eines jeden Technikfreundes höher schlagen lassen.
Die Diskussion zwischen den beiden Systemen ist so ähnlich, wie wenn man einen SMART-Fahrer für eine Hummer begeistern möchte oder umgedreht. :-)
Letzendlich habe ich mich für eine PS3 mit 160 Gb HDD und ein paar Spielen entschieden und bin hoch zufrieden vom Leistungsumfang. Meine Begeisterung wächst sogar mit jedem neuen Feature, dass ich entdecke.
Zunächst habe ich sie an einen großen Röhrenfernseher angeschlossen. Im Internet über WLAN surfen und mehrseitige Nutzungsbedingungen zu lesen macht damit nur begrenzt Spaß, da die Auflösung nicht hoch genug ist. Die Spiele wie Gran Turismo 5 Prologue machen eine bessere Figur und sind schön anzusehen.
Nach ein paar Tagen habe ich mir ein HDMI zu DVI-Kabel gekauft und die Konsole an einen LG227 22 Zoll TFT-Monitor mit einer Auflösung von 1680x1050 angeschlossen. Der Monitor unterstützt nur das "kleine" HD mit 720 Zeilen und nicht die das große 1920x1080 FullHD. Die High-Definition-Trailer sehen trotzdem schon atemberaubend aus und ich hätte nie gedacht, dass ich DVD-Videos mal als pixelig und verwaschen bezeichnen würde, aber bereits der direkte Vergleich zu 720p ist eindrucksvoll.
Eine alte Weisheit der Wirtschaftswissenschaften besagt, dass jeder erfüllte Wunsch einen neuen gebiert und in der Tat höre ich so eine flüsternde Stimme in meinem Kopf, die nach einem Full HD-Fernseher, -Monitor oder -Beamer verlangt. :-)
Die Diskussion zwischen den beiden Systemen ist so ähnlich, wie wenn man einen SMART-Fahrer für eine Hummer begeistern möchte oder umgedreht. :-)
Letzendlich habe ich mich für eine PS3 mit 160 Gb HDD und ein paar Spielen entschieden und bin hoch zufrieden vom Leistungsumfang. Meine Begeisterung wächst sogar mit jedem neuen Feature, dass ich entdecke.
Zunächst habe ich sie an einen großen Röhrenfernseher angeschlossen. Im Internet über WLAN surfen und mehrseitige Nutzungsbedingungen zu lesen macht damit nur begrenzt Spaß, da die Auflösung nicht hoch genug ist. Die Spiele wie Gran Turismo 5 Prologue machen eine bessere Figur und sind schön anzusehen.
Nach ein paar Tagen habe ich mir ein HDMI zu DVI-Kabel gekauft und die Konsole an einen LG227 22 Zoll TFT-Monitor mit einer Auflösung von 1680x1050 angeschlossen. Der Monitor unterstützt nur das "kleine" HD mit 720 Zeilen und nicht die das große 1920x1080 FullHD. Die High-Definition-Trailer sehen trotzdem schon atemberaubend aus und ich hätte nie gedacht, dass ich DVD-Videos mal als pixelig und verwaschen bezeichnen würde, aber bereits der direkte Vergleich zu 720p ist eindrucksvoll.
Eine alte Weisheit der Wirtschaftswissenschaften besagt, dass jeder erfüllte Wunsch einen neuen gebiert und in der Tat höre ich so eine flüsternde Stimme in meinem Kopf, die nach einem Full HD-Fernseher, -Monitor oder -Beamer verlangt. :-)
Freitag, November 21, 2008
The back of the napkin von Dan Roam
erklärt, wie man überzeugend auf einer Serviette krizelt,
aber eins nach dem anderen.
Die Kernaussage des schönen Sachbuches ist, die alte Weisheit, dass ein Bild mehr sagt als 1000 Worte. Schritt für Schritt wird erklärt, wie man schlichte Bilder anfertigen kann, die komplexe Ideen und Prozesse verständlich machen kann. Widererwarten sind dazu nur sehr geringe künstlerische Fertigkeiten notwendig. Sofern man gerade Linien zeichnen kann und einfache Vielecke skizzieren kann, darf man auch schon mitspielen.
Nebenbei wird noch eine Menge Wissenswertes darüber erklärt, wie das Sehen an und für sich funktioniert.
Wenn ich das nächste mal eine Präsentation halte, werde ich sicher auf die Ideen in diesem Buch zurückgreifen.
aber eins nach dem anderen.
Die Kernaussage des schönen Sachbuches ist, die alte Weisheit, dass ein Bild mehr sagt als 1000 Worte. Schritt für Schritt wird erklärt, wie man schlichte Bilder anfertigen kann, die komplexe Ideen und Prozesse verständlich machen kann. Widererwarten sind dazu nur sehr geringe künstlerische Fertigkeiten notwendig. Sofern man gerade Linien zeichnen kann und einfache Vielecke skizzieren kann, darf man auch schon mitspielen.
Nebenbei wird noch eine Menge Wissenswertes darüber erklärt, wie das Sehen an und für sich funktioniert.
Wenn ich das nächste mal eine Präsentation halte, werde ich sicher auf die Ideen in diesem Buch zurückgreifen.
Abonnieren
Posts (Atom)
